Mecklenburgische Seenplatte

Von Marion Keller |15.12.2017

Zu Wasser und zu Lande

Die wunderschöne Landschaft der Mecklenburgischen Seenplatte kann man auf vielfältige Art bereisen - zu Wasser oder auch zu Lande.

Nach unserer Kreuzfahrt durch die Ostsee führt uns unsere Reise zunächst nach Wismar an die Ostsee. Dieses wunderschöne Städtchen fängt uns gleich mit seinem Charme ein und neben dem modernisierten Rathaus am Marktplatz, schauen wir uns auch die Wasserkunst mit seiner tollen Schmiedekunstarbeit sowie die zahlreichen restaurierten Häuser am Markt an. Sehr gut hat uns auch die Nikolaikirche gefallen - ein Meisterwerk der Spätgotik. Wer sich das hohe Gewölbe einmal von oben anschauen möchte, hat dazu von April bis Oktober Gelegenheit bei Führungen über dem Deckengewölbe. Wir hatten von oben nicht nur einen besonderen Einblick auf das Kirchenschiff, sondern auch einen atemberaubenden Ausblick über die Dächer von Wismar. Der Aufstieg hat sich gelohnt!
Weiter geht es an den Fleesensee zum Robinson Club, wo wir ein paar Tage bleiben werden. Wir genießen das gewohnt gute Essen, freuen uns über ein engagiertes Entertainmentteam und nutzen das umfangreiche Sportprogramm. Dazu zählen nicht nur das Katamaransegeln, sondern auch Radtouren ins Umland. Besonders empfehlenswert ist eine Fahrradtour nach Waren an der Müritz. Ein gut markierter Radweg lädt immer wieder zu kurzen Stopps ein. Von den zahlreichen Brücken hat man einen guten Blick auf die zahlreichen Hausboote, die führerscheinlos in der Mecklenburgischen Seenplatte gefahren werden können. Es kommt ein bißchen Wehmut auf beim Anblick der Hausboote - erinnern sie uns doch an unsere eigenen Hausbooturlaube.
Eine weitere Radtour führt uns bis nach Malchow, wo wir uns die Drehbrücke mitten in der Stadt anschauen. Die Drehbrücke im mecklenburgischen Malchow verbindet die in Insellage im Malchower See befindliche Altstadt mit den Stadtteilen am westlichen Ufer des Gewässers. Um den Unterhalt der Drehbrücke zu gewährleisten, sammelt der Brückenwärter von den Kapitänen und Passagieren der durchfahrenden Schiffe einen freiwilligen Obolus ein. Dazu reicht er, von der gedrehten Brücke aus, einen langen Stab mit Sammelbeutel in Richtung der fahrenden Schiffe. Jeder Spender erhält zum Dank eine kleine Foto-Karte der Drehbrücke, die zusätzlich mit interessanten Informationen auf der Rückseite versehen ist.
Wir werden uns bei unserer nächsten Reise auch eine kleine Fotokarte holen, wenn wir dann mit dem Hausboot durch diese schöne Landschaft fahren werden.


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