Menorca – klare Buchten und leckere Tapas
Von Stefanie Staud |07.05.2026
Sommerverlängerung gefällig? Inklusive schönen Buchten, leckerem Essen und netten Städten? Ja? Dann auf nach Menorca!
Ein kurzer Flug und schon strahlt uns die warme Oktobersonne am Flughafen von Mahon entgegen. Wir nehmen unseren Mietwagen an und nach einem ersten Frühstück in einem kleinen Restaurant fahren wir einmal quer über die Insel zu unserem Hotel für die kommende Woche.
Bis unser Zimmer fertig ist spazieren wir schonmal zum Strand und sind begeistert vom klaren, türkisenen Wasser an der kleinen Sandbucht.
Mit dem Mietwagen geht es eine kleine, kurvige Straße hinauf zum Mirador Cim del Toro, einem Aussichtspunkt mit Blick über die gesamte Insel. Nach einer kurzen Stärkung im kleinen Dorf Es Mercadal fahren wir noch weiter in den Nordosten der Insel zum Nationalpark s’Albufera Es Grau. Ein Leuchtturm markiert das Ende des Parks durch den man auf kleinen Wegen und über Holzstege hin zu einsamen, schönen Badebuchten spazieren kann.
Am nächsten Tag geht es in die Hauptstadt Mahon, wir spazieren durch die Gassen, über Märkte, am Hafen entlang und lassen den Tag im kleinen Binibequer mit seinen weißen Häuschen bei einem tollen Sonnenuntergang ausklingen.
Wer es etwas sportlicher mag, kann sich ein Fahrrad ausleihen und auf einer der vorgeschlagenen Routen die Küste erkunden. Wir fahren vom Hotel aus im Hinterland bis zur Cala Mitjana und machen auf dem Rückweg „Bucht-Hopping“. Die Kombination aus türkisem Wasser, hellem Sandstrand und den bewachsenen Felsen am Rand jeder Bucht lässt uns überall etwas verweilen bevor es mit dem Mountainbike wieder über Stock und Stein weitergeht.
Abends gibt es im kleinen Hafen vor unserem Hotel die verschiedensten Restaurantmöglichkeiten, von leckeren Tapas, über mexikanisch bis zur Pizza findet hier sicher jeder etwas. Und auch das ein oder andere Glas Sangria darf gerade nach der Radtour natürlich nicht fehlen.
Auch einen entspannten Strandtag legen wir ein, diesen verbringen wir im Norden nach einem kurzen Spaziergang an der Cala del Pilar. Eine Landschaft geprägt von rötlichem Sand und welligerem Wasser als an den kleinen Buchten zeigt uns nochmal eine andere Seite von Menorca.
Ciutadella, die zweitgrößte Stadt der Insel, hat eine schöne Altstadt mit Kirchen, Plazas, einem Hafen, kleinen Souvenirläden und leckeren Churros in einem der Restaurants.
Den letzten Tag verbringen wir nochmal am Strand und gönnen uns Mittags den Eintritt in eine „Felsenbar“. An der Steilküste direkt in die Felsen gebaut, mit kleinen Nischen und traumhaften Ausblicken aufs Meer. Zum Sonnenuntergang bestimmt noch schöner!
Fazit
In diesem Sinne – Salute Menorca et muchas gracias für diese tolle Sommerverlängerung Anfang Oktober!
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