REISETIPPS SCHWARZES MEER – SECHS LÄNDER

Kultur, Strand und Berge – Die DERPART Reise-Experten schwärmen von den schönen Badeorten an der abwechslungsreichen Schwarzmeerküste.

Feinsandige Strände, versteckte und menschenleere Buchten, historische Sehenswürdigkeiten in bunten Hafenstädtchen, imposante Gebirge und die Gastfreundschaft der Bewohner – einige Urlaubsparadiese am Schwarzen Meer werden nur langsam vom Tourismus entdeckt und sind deshalb noch ein wahrer Geheimtipp. Die DERPART Reise-Experten waren für Sie vor Ort und verraten Ihnen in den Reisetipps die Höhepunkte am Schwarzen Meer. Lassen Sie sich inspirieren!

 

Highlights am Schwarzen Meer – Von der Ukraine bis nach Rumänien

Das Schwarze Meer ist ein rund 440.000 Quadratkilometer großes und durchschnittlich 1.253 Meter tiefes Binnenmeer in Osteuropa und Vorderasien, das über den Bosporus mit dem Mittelmeer verbunden ist. Die Donau mündet in Rumänien über das Donaudelta in das Schwarze Meer. Die Ukraine, Russland, Georgien, die Türkei, Bulgarien und Rumänien sind Anrainerstaaten des Binnenmeeres, den meisten Tourismus verzeichnen Bulgarien, Rumänien und die Türkei.

An der fast 380 Kilometer langen Küste Bulgariens erfreuen sich vor allem der Goldstrand und der Sonnenstrand großer Beliebtheit. Die breiten Sandstrände ziehen jedes Jahr viele Urlauber an und verfügen über eine sehr gute touristische Infrastruktur. Das Nachtleben ist hier besonders bunt und ausgeprägt, sodass auch Partyurlauber auf ihre Kosten kommen. Ruhesuchende sollten dagegen eher weiter südlich Urlaub machen. Hier treffen Sie noch auf authentische bulgarische Ortschaften und zahlreiche versteckte Badebuchten. Und falls Ihnen doch einmal langweilig werden sollte, stellen Städte, wie Varna oder Burgas, eine willkommene kulturelle Abwechslung dar.

Die meisten Badeurlauber zieht es in der Türkei an die Türkische Riviera oder die Ägäisküste, weshalb die Schwarzmeerküste bei den meisten Reisenden noch nicht allzu bekannt ist. Auch hier fallen die weichen Sandstrände sanft ins Wasser ab. Verbringen Sie entspannte Tage in Sinop, Sile, Amasya oder Samsun und lernen Sie das ursprüngliche Leben zwischen Meer, Teeplantagen und Haselnuss-Hainen kennen.

In Rumänien erwartet Naturliebhaber eine große Besonderheit: Dort mündet die Donau über das Naturreservat Donaudelta in das Schwarze Meer. Vogelbeobachter können hier über den Reichtum an verschiedenen Vogelarten staunen. Für einen Badeurlaub in Rumänien eignen sich die malerischen Küstenorte Constanta oder Mamaia.

Georgien lockt mit seiner Unberührtheit, Ursprünglichkeit und sehenswerten Städten, wie Batumi oder Suchumi, und auch die Ukraine oder Russland begeistern ihre Besucher. Wer denkt, am Schwarzen Meer könne man nur baden und entspannen, liegt falsch, denn in den Karpaten oder dem Kaukasusgebirge können Sie wunderbar wandern und sportlich aktiv sein.

Besonderheiten am Schwarzen Meer – Namensherkunft, Salz- und Sauerstoffgehalt

Zur Namensherkunft des großen Binnenmeeres existieren zwei mögliche Erklärungen: Zum einen wird damit die schwarze Färbung des Wassers beschrieben, die sich vor allem im Bodensatz zeigt. Tatsächlich ist das Schwarze Meer an einigen Stellen sehr trüb. Die zweite Erklärung führt auf die Osmanen zurück: Die Himmelsrichtungen wurden damals mit Farben bezeichnet, sodass das Meer im Norden den Namen „Schwarzes Meer“ erhielt. Eine Eigentümlichkeit ist der geringe Salzgehalt des Schwarzen Meeres, weil große Flüsse, wie die Donau und der Dnjepr, riesige Mengen Süßwasser in das Binnenmeer bringen. Daneben gibt es zwei Wasserschichten, nämlich eine leichtere, weniger salzige Schicht, und die untere, schwerere und salzhaltigere Schicht. In der untersten Schicht ist kaum noch Sauerstoff vorhanden, weshalb dort keine Organsimen leben, die von Sauerstoffatmung abhängig sind. In den höheren Schichten sind dagegen viele Fischarten beheimatet – probieren Sie unbedingt einmal frischen Fisch direkt vom Kutter!

Die beste Reisezeit für einen gelungenen Urlaub am Schwarzen Meer

Aufgrund der immensen geographischen Ausdehnung befinden sich die Anrainerstaaten am Schwarzen Meer in unterschiedlichen Klimazonen. Das Klima in Rumänien, der Ukraine und Russland ist kontinental geprägt und bringt warme Sommer und kalte Winter mit sich, während Georgien, die Türkei und Bulgarien ein gemäßigtes bis mediterranes Klima verzeichnen. Die beste Reisezeit für einen Badeurlaub am Schwarzen Meer liegt in den Sommermonaten von Juni bis September.

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