Schottland

Von Jörg Koch |20.09.2009

Im September 2007 bereiste ich zum dritten Mal Schottland. Anlass war die Rugby WM, die neben Frankreich auch in Edinburgh stattfand.
Neben dem Besuch von zwei Spielen war noch genug Zeit, eine Rundfahrt mit dem PKW zu machen. Edinburgh, für mich eine der schönsten Städte überhaupt, hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die Stadt wird vom Edinburgh Castle überragt. Dem Schloss schließt sich die berühmte Royal Mile an. Unterhalb des Schlosses liegen die Princess Street Gardens, in denen man herrlich vom Stadtrummel entspannen kann. Der Hügel Calton Hill liegt zentral und ermöglicht einen wunderschönen Blick über die schottische Hauptstadt.
Hauptattraktion war für mich allerdings das Rugbystadion Murrayfield. Die Stimmumg, als 25.000 Neuseeländer zu einem Spiel einfielen, war unbeschreiblich. Das Zentrum von Edinburgh war von morgens bis abends eine Partymeile.
Zwischen den Spielen ging es dann in die Highlands. Hier gilt das Motto 'Der Weg ist das Ziel.' Es ging vorbei am Loch Lomond und kleinen Städtchen wir Inveraray bis wir Fort William erreichten. Dieses kleine Städtchen liegt am Fuße des höchsten Bergs in GB, dem Ben Nevis. Hier kann man machen, was das Outdoorherz begehrt. Wandern, Surfen, Mountain Biking oder Angeln sind nur einige Beispiele. Für die ruhigeren Gemüter empfiehlt sich ein Besuch der Whiskydistillerie Ben Nevis.
Die nächste Station war die größte Insel der Hebriden, die Insel Skye. Unsere Unterkunft fanden wir direkt am Hafen des Städtchens Portree. Von hier ging es quer über diese wunderschöne Insel.
Über Kincraig ging es wieder zurück nach Edinburgh. Eine kurze Unterbrechung gab es noch in Dunkeld, einem kleinen Highlandörtchen, malerisch am River Tay gelegen. Am letzten Tag machten wir noch einen kleinen Abstecher nach Glasgow. Diese Industriestadt hat sich in den letzten Jahren zu einer ansehnlichen Stadt mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten entwickelt. Vom zentralen Friedhof mit seinen imposanten Gräbern hat man einen tollen Ausblick über Glasgow und sein Umland.
Was das Essen betrifft, musste man sich einmal in Schottland natürlich auch den kulinarischen Genüssen hingeben. Zum Frühstück ist zu sagen: Bohnen und Blutwurst am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen, aber vor allem macht es satt. Auch der berühmte Haggis (Innereien vom Schaf) durfte nicht fehlen. Er schmeckt wie scharf gewürztes Gehacktes, also recht lecker (solange man nicht an die armen Schafe denkt). Das kulinarische Potpurrie wird dann von einem leckeren schottischen Whisky abgerundet.
Noch ein letzter Satz zum Wetter. Ich konnte die Erfahrung machen, dass sich das Wetter meistens ab mittags zum besseren gewendet hat und es nur selten geregnet hat (Reisezeit April und September). Nur Glasgow scheint ein Regenloch zu sein, denn dort hat bei allen drei Besuchen geregnet. Für weitere Fragen können Sie mich gerne per email kontaktieren.

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