Schottland - die herbe Schönheit im Norden Großbritanniens

Von Daniela Möller |24.11.2015

Im Sommer habe ich mit meiner Familie eine Rundreise mit dem eigenen Auto durch Schottland gemacht. Von Hamburg nach Amsterdam und von dort über Nacht mit der Fähre nach Newcastle.
Von dort aus sind es etwa 1,5 Std. zur schottischen Grenze wo man standesgemäß mit Dudelsackmusik begrüßt wird.
Weiter durch die schöne, weite Landschaft Schottlands zu unserem ersten Stopp nach Edinburgh, die Hauptstadt Schottlands.

Edinburgh

In Edinburgh kann man eigentlich alles Sehenswerte fußläufig erreichen. Vom Carlton Hill hat man einen tollen Ausblick über die Stadt, man kann die Princess Street entlang schlendern, viele Gebäude im georgianischen Stil aus dem 18. Jh. reihen sich aneinander.
Ein Muß im August ist abends ein Besuch beim Military Tattoo, einer tollen Show, ursprünglich der Militärmusik gewidmet, heute erweitert mit vielen anderen Musik- und Showelementen.

Durch die Highlands

Nach 3 Nächten Edinburgh geht es weiter über St. Andrews, der berühmten Studentenstadt, in die Highlands. Die Landschaft ist einfach traumhaft. Große Seen umgeben von grünen Bergen, endlose Weiten, ab und zu laufen ein paar Schafe über die Straße. Man kann alte Schlösser und Burgruinen besichtigen und fühlt sich teilweise wie im Mittelalter.
Weiter Richtung Norden machen wir einen Stopp in Inverness, besuchen typische Highland Games, eine Art kleiner Jahrmarkt mit landestypischen Wettbewerben wie Baumstamm Weitwerfen oder schottische Tänzen. Von dort aus geht es weiter Richtung Loch Ness mit dem Urquart Castle. Eine tolle Kulisse, man fühlt sich wieder ins 13. Jh. zurückversetzt.
Weiter geht die Reise gen Westen auf die Isle of Skye, die einzigen Hybriden Insel, die man nicht nur per Fähre sondern auch über eine Brücke erreichen kann. Kurz vor der Brücke darf ein Stopp am meist fotographiertesten Punkt Schottlands nicht fehlen.
Eilean Donan Castle, für viele bekannt als Drehort des Filmes „Der Highlander“, eine alte Burgruine am Rande des Wassers aus dem 13. Jh.
Auf Skye geniessen wir die Flora und Fauna, alles ist so ruhig und entspannt, es scheint, als ob die Uhren hier langsamen gehen als sonst. Nach 2 Tagen auf der Insel geht es zurück aufs Festland- diesmal binnen 30 Minuten per Autofähre nach Mallaig. Von dort fährt zweimal am Tag ein alter Dampfzug- The Jacobite- bekannt aus den Harry Potter Filmen. Steigen Sie ein und genießen Sie eine Tasse Tee in den plüschigen Sesseln und bewundern Sie die Aussicht. Die etwa 2 stündige Fahrt geht nach Fort William, gelegen am Fußes des höchsten Berges Schottlands, dem 1344 Meter hohen Ben Nevis und dem Loch Linnhe.


Fazit

Unser Tour endete leider hier, Schottland hat noch vieles mehr zu bieten, doch wir haben einen guten Eindruck bekommen und wer einen entspannten Urlaub in toller Landschaft sucht, ist genau richtig. Nette Leute, gutes Essen- unbedingt mal das schottische Nationalgericht Haggis probieren, Schafsmagen. Klingt schrecklich ist aber köstlich!!! Man kann zwischen einfachen Bed & Breakfast Unterkünften bis zu wundervollen Schloßhotels alles bekommen.


Ich würde mich freuen, wenn ich Ihre Neugier geweckt habe und stehe gerne für Fragen zur Verfügung.

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