Georgia on my Mind & Sweet Home Alabama

Von Miriam Bolstorff |15.11.2017

Atlanta/ Georgia

Atlanta empfing uns Ende September mit hochsommerlichen Temperaturen und einer Einreisezeit, die sich sehen lassen kann: Keine 20 Minuten mit einer Gruppe von 12 Personen.
Weit mehr Geduld hat uns der anschließende Weg durch den Berufsverkehr zum Hotel abgefordert.
Hier sollte man doch lieber auf den öffentlichen Nahverkehr MARTA umsteigen.
Unseren ersten Abend verbrachten wir im stylischen Ponce City Market, der sich in einem historischem Gebäudekomplex befindet.
Hier findet man eine Vielzahl an Geschäften und in der Food Hall werden viele lokale Produkte präsentiert.
Hier hat man auch direkten Zugang zur Beltline – einem 33 km langem Netz aus Wegen entlang einer ehemaligen Bahntrasse  zum Gehen, Joggen und Radfahren.
Wer es noch schicker haben möchte sollte einen Stopp in Buckhead einlegen. In diesem Viertel im Stil des Rodeo Drive findet man eine Vielzahl an noblen Geschäften und Restaurants.
Der Centennial Olypic Park wird von vier Top Attraktionen flankiert: World of Coca Cola, CNN, Georgia Aquarium, Center of Civil and Human Rights.

Alabama

 Der zweite Teil unserer Reise war ein regelrechtes Kontrastprogramm zur Millionenmetropole. Alabama, ein Staat zum Seele baumel lassen.    
Unser Weg führte zunächst nach Birmingham, einer kleinen Großstadt im Herzen Alabamas.  
Hier lernten wir gleich zwei schöne Hotels kennen: Das Elyton Hotel mit mit dem ausgezeichnetem Restaurant The Yard und The Tutwiler Hotel in der Innenstadt.  
Im Civil Rights District mit der 16th Street Baptist Church, eine der Wirkstätte von Martin Luther King, wurden wir auf eine emotionale Reise in die 1960er Jahre mit dem Civil Rights Movement geführt.        
Der nächste Punkt unserer Reise war das ländliche Muscle Shoals. Musikfans können hier in den legendären Studios von FAME und Muscle Shoals Sound Geschichten rund um Aretha Franklin und den Rolling Stones lauschen.    Hier findet man auch Tom´s Wall, die die Geschichte einer jungen, vertriebenen Ureinwohnerin erzählt,  die allein zu Fuß aus Oklahoma zu ihrem Singing River (Tennessee River) zurückkehrte.    
Last but not least besuchten wir hier noch Yvy Green, den Geburts- und Wohnort der taubblinden Helen Keller. Sie lernte mit Hilfe ihrer unermüdlichen Lehrerin Anne Sullivan reden und schreiben und machte später als Autorin landesweit Kariere.                           Der letzte Punkt unserer Reise war Huntsville mit dem U.S. Space & Rocket Center, wo Werhner von Braun die erste Mondrakete entwickelte und man im Twickenham Historic District mit seinen Antebellum Villen Südstaaten Charme erlebt.

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