Route 66 - von Chicago nach Los Angeles/Santa Monica

Von Ulrich Cluse |23.01.2015

Endlich war es so weit. Der vor 180 Tagen aktivierte Countdown auf dem PC, der uns seitdem täglich begleitete, war am Ziel.Das vor einigen Tagen durchgeführte Probepacken wurde jetzt Realität. Checklisten nochmals abgeglichen, denn auch Klebeband, Kabelbinder oder Ersatzbatterien durften nicht fehlen. Der Transfer zum Flughafen Düsseldorf setzte sich in Bewegung und kurz darauf standen wir auch schon beim Check-In der LH.

Alles lief glatt bis auf die Tatsache, dass die Maschine nach Düsseldorf einiges an Verspätung hatte und sich somit auch unser Abflug mit Sicherheit nach hinten verschieben sollte. Und dann war es auch amtlich: neue geplante Abflugzeit statt 12.45 Uhr jetzt 13.15 Uhr. Also in Ruhe in die Lounge und erst
einmal einen Kaffee zur Einstimmung und sich ein bisschen in Stimmung reden. Also halb so schlimm, weil, zum einen haben wir Urlaub und zum anderen ist ein Weiterflug ja nicht geplant, so dass von Stress bei den Einreiseformalitäten in Chicago keine Rede sein würde.
Um 12.30 Uhr dann durch die Passkontrolle und letztendlich um 14.00 Uhr abgehoben. Schauen wir mal wie und ob der Kapitän, der übrigens ein Nachbar aus der Jugendzeit von Gunnar ist, das über den großen Teich aufholen kann und was uns dann in „Lincoln Country“ beim Immigration Officer erwartet.

Nach einem sehr angenehmen und kurzweiligen Flug gingen die Einreise- und Zollformalitäten kontinuierlich voran und waren entgegen unseren Befürchtungen relativ schnell erledigt. Wir schleppten unsere Utensilien dann zu einem anderen Terminal, um in die „CTA“, dem S-/U-Bahnsystem Chicagos zu steigen. Gut investierte 5 US $ pro Person für die 16 Stationen vom Flughafen O'Hare nach Downtown Chicago, weil uns die "Blue Line" im Vergleich zu der wieder vollen Autobahn sehr viel schneller unserem Hotel "The Wit" im Loop Viertel näher brachte als ein Taxi Transfer.

Bei der Wiederholung von "this is a Blue Line Train" und "Chicago is next" kam ich mir "wie nach Hause kommen" vor und ich persönlich habe mich richtig auf die Stadt gefreut. Mit Wahl des falschen U-Bahn-Ausgangs gestaltete sich der Weg zum Hotel beschwerlich. Die Luft war schwül warm und wir wuchteten das Gepäck zwischen den Passanten einen Block weiter als nötig und erhofft.

Nach dem Check-In, das zum Glück schnell erledigt war, Gepäck auf's Zimmer und ab zum Restaurant "Carlsson", weil wir uns schon Stunden auf B-B-Q-Ribs und ein Bier gefreut haben (der Laden ist nicht nur weiterhin gut, sondern hat sich, was das Ambiente angeht, erheblich verbessert und der erhaltene Caesar's Salad sollte der Beste auf der gesamten Tour bleiben).

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Fazit

Ein wirklicher Höhepunkt meiner Touren. Nicht nur als Biker. Eine Reise durch die Vergangenheit mit einer Menge Nostalgie. Diese Tour muss unbedingt wiederholt werden - vielleicht einmal von West nach Ost??


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