Aktuelles

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Information Zika Virus

In der Region (Südamerika, Karibik, Kapverden) wird aktuell eine Zunahme von durch Mücken übertragbare Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings insbesondere für schwangere Reisende eine Gefahr darstellen können. 
Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Zika-Viren gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Infektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Vermeidung von Mückenstichen.
Schwangere sollten generell von vermeidbaren Reisen in Zika-Endemie- Gebiete absehen.

Weitere Informationen zu Zika-Virus-Infektion finden Sie auf folgendem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts.

 Das Zika-Virus ist eine Virusinfektion, die von tagaktiven Stech- mücken der Gattung Aedes übertragen wird. Sie kommt in tropischen Gegenden rund um die Welt vor. Eine direkte Mensch-zu-Mensch-Über- tragung spielt keine nennenswerte Rolle bei der Ausbreitung des Virus, die Möglichkeit einer sexuellen Übertragung ist jedoch nicht auszuschließen. 


Die Infektionskrankheit (Inkubationszeit 3-12 Tage nach der Ansteckung) geht mit Fieber, Hautausschlag, Gelenkschmerzen, einer Entzündung der Augenbindehaut sowie seltener Muskel- bzw. Kopfschmerzen und Erbrechen einher. Eine diagnostische Abgrenzung zu den identisch übertragbaren und mit ähnlichen Symptomen einhergehenden Dengue- und Chikungunya- Erkrankungen gelingt nur über eine Blutentnahme zum Virusnachweis. 

Zurzeit gibt es keine Impfung oder medikamentöse Prophylaxe gegen eine Zika-Infektion. 

Merkblatt Auswärtiges Amt

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