Willkommen zurück - Metropole, Goldenes Dreieck & zauberhafte Inseln

Von Vanessa Holz |16.05.2018

Metropole Bangkok

Für mich ging es Anfang März wieder einmal nach Thailand, denn lange ist noch nicht Alles erkundet. Wir flogen mit Emirates über Dubai und der Urlaub hat somit schon im A380 begonnen. Pünktlich flogen wir in Richtung VAE los und waren auch froh, uns noch einmal die Füße vertreten zu können, bevor es weiter in Richtung Bangkok ging. Pünktlich landeten wir morgens in der Hauptstadt Thailands und machten uns direkt mit der gut gekühlten BTS-Skytrain auf den Weg in die City.

Da ich mich in Bangkok bereits gut auskannte, wusste ich sofort wo wir hin mussten und so waren wir bereits um 10 Uhr morgens im Rembrandt Hotel. Mit Getränken und einer kleinen Stärkung vom Hotel versorgt, warteten wir 1,5 Stunden und dann durften wir auch schon das Zimmer im 6. Stock beziehen. Kurz frisch machen und dann auf ins Getümmel – so der Plan. Wir ließen es uns dann aber nicht nehmen, einmal in den Hotel-Pool zu springen. Danach machten wir uns auf den Weg nach „Siam“ und aßen leckeres Curry in einem der Food-Courts (wobei ich zugeben muss, dass auch „european spicy“ wohl zu meinem Übel Definitionssache ist!

Abends stand ein Geburtstag an und so habe ich es mir nicht nehmen lassen einen Tisch im Restaurant Vertigo zu buchen – ein atemberaubendes Sterne-Restaurant im Banyan Tree Hotel. Reserviert war für 18:30 Uhr, damit wir den Sonnenuntergang im 61. Stock bewundern können. Der Plan ging auf und wir waren fast allein – es war ein wunderschöner Abend!

Tag 2 in Bangkok startete mit einem tollen Frühstücksbuffet und somit konnten wir uns gut gestärkt mit dem Blue-Boat über den Chao Praya auf den Weg zum Königspalast machen. Ich empfehle jedem meiner Kunden auf jeden Fall auch, sich früh auf den Weg zu machen, denn ab 11/12 Uhr mittags rollen die großen chinesischen Busse an und es wird furchtbar voll und laut. Nachdem wir gute 2,5 Stunden auf dem Gelände unterwegs waren, hieß es danach auf zum Wat Pho (mein absoluter Geheimtipp) – ein wunderschön angelegter Tempel, direkt hinter dem großen Königspalast. Hier geht es wesentlich beschaulicher zu und man kann in Ruhe in diese ganz andere Welt eintauchen.

An unserem letzten vollen Tag in Bangkok ging es auch bereits früh los, denn dann ist es noch nicht so heiß und auch wesentlich leerer bei den Sehenswürdigkeiten. Mit der BTS-Skytrain ging es bequem zum Chao Praya und dann ging es wieder per Blue-Boat den Fluss herunter in Richtung Tempel der Morgenröte. Der Wat Arun ist bereits 1768 erbaut worden und besteht komplett aus buntem asiatischem Porzellan und ist durch den tollen Blick über den Fluss auf Bangkok wirklich einzigartig. Besonders schön ist der Anblick in der Dunkelheit, denn alle Prang’s (Tempeltürme) werden angestrahlt und bilden ein tolles Gesamtbild.

Den Tag darauf machten wir uns bereits vormittags auf den Weg zum nationalen Flughafen Don Muang, denn nun hieß es für uns: „Ab in den Norden – ab nach Chiang Mai“!

Goldenes Dreieck

Wir flogen mit Air Asia nach Chiang Mai, nach anfänglicher Skepsis bin ich nun eines Besseren belehrt worden und kann die Airline für Kurzstrecken wirklich empfehlen. Bereits beim Landeanflug waren wir begeistert – hohe Berge, Reisfelder & eine tolle Vegetation. Wir nahmen uns ein Taxi und fuhren zum öffentlichen Busbahnhof, hier ging es dann weiter mit einem TukTuk in den Nachbarort Mae Rim.
Wir kamen nach einer spannenden Fahrt durch die Berge, vorbei an Elefanten und Feldern, im Hotel an und waren sofort sprachlos. Selten habe ich ein so schönes Hotel gesehen und ebenso sprachlos machte uns auch der Service. Nicht weit entfernt von Chiang Mai und doch in einer komplett anderen Welt - Das Panviman Resort Chiang Mai ist hiermit meine absolute Empfehlung! Nach 3 Tagen voller Natur, tollen Massagen und fabelhaftem Essen hieß es Abschied nehmen und ab zum Flughafen in Richtung…!

Krabi

… Krabi! Schroffe Kalksteinfelsen, unberührte Strände und kristallklares Wasser – uns bot sich ein Bild wie aus dem Reiseführer, als wir in Ao Nang am Strand standen.

Ich wollte schon immer mal nach Krabi und nun habe ich es endlich geschafft. Da wir Krabi hauptsächlich wegen der umliegenden Inseln und der tollen Natur mit einbauten, haben wir auf ein hochwertiges Hotel verzichtet und zogen für 3 Nächte in das IBIS Styles Krabi – nicht die beste aber eine doch gute und zugleich preiswerte Unterkunft mit Pool und Blick auf die Kalksteinfelsen. An einem Tag machten wir einen wirklich traumhaften Ausflug nach Koh Poda – eine vorgelagerte ursprüngliche Insel, die lange noch nicht so überlaufen ist wie z.B. Koh Phi Phi. Ich empfehle eine Abfahrt gegen 9 Uhr morgens in Ao Nang, so ist es auf der Insel noch nicht so voll und man kann bis ca. 16 Uhr auf der Insel bleiben. Diese Insel wird in Kombi mit Chicken Island angefahren, eine Insel die mit viel Phantasie tatsächlich ein wenig wie ein Huhn aussieht – auch wenn es für mich wohl eher eine Schildkröte war. Abends gingen wir immer in Ao Nang essen und ich muss sagen, dass ich noch nie so guten frischen Fisch mit Curry gegessen habe wie hier – in einem kleinen, familiengeführten Restaurant direkt in der Nähe vom 7 Eleven am IBIS Styles Krabi.
Nach rund 3 Nächten voller Natur und Ausflügen in die Umgebung machten wir uns auf die Suche nach einer Fähre, die uns auf meine Lieblingsinsel bringen sollte – Koh Yao Yai. Nach kurzer Recherche haben wir uns per TukTuk zum Pier nach Ao Nang fahren lassen (ein echtes Abenteuer, wenn man einen ca. 95-Jährigen Thai mit großer Vorliebe zum „5 km/h fahren“ erwischt – wir dachten wir verpassen alle Fähren des Tages). Am Thalane Pier in Krabi fahren täglich 2 Boote rüber zur Insel, die Fahrt dauerte ca. 30 Minuten.    

Zauberhafte Inselwelt im Süden

Vom Pier auf Koh Yao Yai aus ging es ganz unkompliziert mit dem TukTuk über die Insel ans andere Ende. Als wir ankamen dachten wir, wir seien im Paradies angekommen! Ich kannte zwar die anderen Hotels des Inhabers durch meine vorherigen Urlaube, aber war trotzdem aufs neue vollkommen überwältigt.
Das Santhiya Koh Yao Yai ist wirklich ein Hotel der Extra-Klasse und ich kann jedem der eine außergewöhnlich hochwertige Unterkunft im Thai-Stil mit tollem Service sucht, nur empfehlen. Das Hotel verfügt über viele verschiedene Zimmerkategorien, welche nicht immer so leicht zu unterscheiden sind – gerne helfe ich Ihnen hier bei der richtigen Wahl. Hier in diesem Traum von Hotel verbrachten wir 4 Nächte und gerne hätten wir noch 10 weitere drangehangen. Das Personal ist unfassbar zuvorkommend und freundlich und erinnert sich schon nach kurzer Zeit an die Gäste. Die Anlage ist auf einem hügeligen Areal aufgebaut, sodass man immer einen tollen Blick über das Meer und die umliegenden Inseln hat. Keine Sorge – in der ganzen Anlage fahren kleine Van’s die einen bequem von A nach B fahren. Der Sonnenuntergang vom Infinity-Pool aus zu beobachten war mein persönliches Highlight. Abends aßen wir gerne im Restaurant direkt am Strand, denn hier wird jeden Abend ein tolles Buffet für wenig Geld angeboten.
Nach 4 Tagen hieß es dann auch schon Abschied nehmen und weiter ging es mit dem hoteleigenen Speedboat in Richtung Phuket.

Natai Beach

Wir kamen am Hafen Ao Po Grand Marina in Phuket an und nahmen uns dort ein Taxi in Richtung Khao Lak. Für uns ging es allerdings nicht ganz so weit über die Insel, denn wir wollten ganz ursprünglich und untouristisch unsere letzte Woche verbringen – für uns ging es nach Natai Beach. Im Nachhinein war es doch wirklich sehr ruhig hier und Khao Lak wäre vielleicht doch keine schlechte Wahl gewesen.
Unser Hotel das Aleenta Phuket Resort war aber wirklich eine sehr gute Wahl, besonders die eigene Villa mit Pool. Man muss sagen, dass in Natai selbst erst 2 Hotels stehen und somit ist drum herum noch nicht allzu viel Infrastruktur. Wer allerdings gerne ein paar Tage absolute Ruhe, keine Animation und einen tollen langen Sandstrand ohne andere Menschen sucht, der ist hier genau richtig.
Mein Highlight des Urlaubs war neben meinem Geburtstag in einer Villa mit eigenem Pool und Massage ein Ausflug ins nahe gelegene Elephant Sanctuary in Phuket – eine Einrichtung die sich um misshandelte Elefanten kümmert und diese auf einem riesigen Areal im Dschungel beherbergt und das alles ohne Ketten oder Unterdrückung. Mir war es sehr wichtig, dass die Tiere nicht eingesperrt sind und ein besseres Leben haben als in ihrem vorherigen Leben und darauf wird in dieser Organisation wirklich großen Wert gelegt. Der Guide hat uns viel über die einzelnen Bewohner und ihre Lebensgeschichte erklärt und wir durften sie füttern und beim Baden zusehen – ein wirklich einzigartiges Erlebnis! Alles in Allem war auch unser letzter Stopp der Reise ein Highlight, denn der Service war wirklich toll und die Einheimischen des Dorfes haben uns jeden Abend den Himmel auf Erden mit ganz tollem Essen und tollem Service beschert.

Zurück ging es dann wieder mit Emirates über Dubai. Im A380 von Dubai nach Frankfurt haben wir es dann nach den ganzen Erlebnissen auch geschafft ein wenig zu schlafen und kamen mehr oder minder „fit“ wieder in Deutschland an.


Fazit

Wie man vielleicht raus hören kann, ist Asien meine absolute Leidenschaft. Gerne arbeite ich mit Ihnen zusammen die passende Reise für Sie aus und stehe Ihnen mit Rat und Tat sowie meinen zahlreichen Erfahrungen jederzeit zur Seite! Thailand ist so vielfältig – für Jedermann gibt es die perfekte Reise!


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