Meine Flugsafari durch Namibia im November 2012

Von Martina Seifert |07.03.2013

Von Frankfurt über Johannesburg kam ich mit der SAA in Windhoek an. Die Hauptstadt der ehem. Südwester ist eine überschaubare Hauptstadt mit dem Wahrzeichen der luth. ev. Christuskirche,der Südwestreiter, der antike hübsche Bahnhof und das Regierungsgebäude mit wunderschönem Park. Alles liegt dicht beieinander.

Übernachtet wurde in dem mittelalterlich anmutenten Hotel Heinitzburg (Relais & Chateau) mit vorzüglichem Komfort, hoch über den Dächern von Windhoek! Gerade am Abend oder in der Nacht ein hübscher Anblick auf das Lichtermeer Windhoeks!

Dann ging die Flugsafari mit einer Cesna los - Richtung Ovango am südl. Eingang des Etosha Nationalparks. Die Alleskönner Cesna landet auf einer kleinen Piste in der Sandwüste - kein Problem!

Bei der eigentlichen Stärkung im Ongava Tented Camp hatte keiner richtig Appetit, denn am Wasserloch besuchten uns unzählige Tiere, wie Hartmanns Zebras, Wasservögel, Springböcke, Kudus, Warzenschweine, Giraffen etc. - die Gier tolle Fotos zu machen begann! Bei einer Safari beginnt der Tag sehr früh, 04 Uhr oder etwas später ist an der Tagesordnung.

Start frei für die Etosha Pfanne! Eigentlich eine ganz normale Landschaft und Fauna und dann plötzlich kreuzen Zebras den Weg, Giraffen wackeln daher und kreuzen,Springböcke, Hyänen, Wüstenfüchse und andere Tiere sehe ich. Wie unglaublich! Ich zwick mich - ich bin hier und nicht im Traum! Highlight war ein Rudel Löwen von 14 Stück an einem Wasserloch! Der Chef der "Bande" labte sich an einem Springbock, die anderen harrten aus, Giraffen waren durstig und trauten sich nicht an den Fluss - ihren Durst zu stillen. Ein Schauspiel... und ich mittendrin. Spannung pur!

Zum Sonnenuntergang muss der Park verlassen werden und anschließend im Busch gibt´s wie nach jedem "Game-Drive" den Sundowner. G&T (Gin and Tonic) ist angesagt, oder auch anderes und Softigeres. So müssen sich früher die Entdecker und die sog. Grosswildjäger gefühlt haben. Wie - etwas
Besonderes!

Es ging so weiter! Ob am Kunene River, im Damara Land oder im Sosoussvlei Nationalpark... ! Die Landschaften beeindruckend von oben oder unten, jede Situation ein Fotomotiv, ob Stein-, Sand- oder Steppenwüste und immer wieder Tiere, Tiere,Tiere, vor allem das Nationaltier - die ausgesprochen hübsche Oryxantilope.

Die exklusiven Camps ließen keine Wünsche offen, immer war der Empfang der Einheimischen
unglaublich herzlich und warm, obwohl man sich zuvor noch nie getroffen hatte. Deshalb fiel auch der Abschied so wahnsinning schwer!!!!

Ich habe schon sehr viele Reisen in meinem Leben gemacht - doch DIESE war die SCHÖNSTE! Auch deshalb, weil es immer wieder Überraschungen gab - Frühstücken in den Bergen, Sundowner nach einer Quadtour durch die Steppe, wo sich eigentlich die Oryxantilopen kühlen, etc, etc.

Ich würde Ihnen gerne mehr erzählen von meinen unglaublichen Erlebnissen! Es gibt wirklich Bildbände - die leben, die existieren, die warten, sie zu entdecken - eben - NAMIBIA!

Herzlichst - Ihre Martina Seifert

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