SAN FRANCISCO-HAWAII

Von Elke Prinzewoski |13.03.2015

 02.10. 2014
Flug mit Lufthansa von Nürnberg nach Frankfurt, Weiterflug mit dem Airbus A380-800 nach San Francisco. 
Die Flugzeit wurde mit 10.45 Stunden anberaumt und die Distanz sind 9149 km.
Ich fliege das erste Mal mit dem Airbus A380 und es ist ein sehr angenehmer Flug!
Nach der Landung geht es zügig durch die Einreisekontrolle und mit dem Taxi (Die Fahrt kostet 50 USD) zu unserem Hotel Grand Hyatt Union Square.
Das Hotel liegt direkt am Union Square. Von meinem Zimmer habe ich einen tollen Blick auf die Bucht und den Union Square.
Der Union Square ist das kulturelle Zentrum und zugleich Herz und Seele von San Francisco.
Rund um den Platz ist das Topeinkaufszentrum von San Francisco. San Francisco, ist eine Stadt und eine Metropolregion im US-Bundesstaat Kalifornien an der Westküste der Vereinigten Staaten am Pazifischen Ozean. Mit 805.235 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt Kaliforniens. 
San Francisco ist auch berühmt für seine Hügel, die ab dreißig Metern Höhe Hill genannt werden. Im gesamten Stadtgebiet gibt es derer zweiundvierzig. Ich habe drei Tage Zeit, die außergewöhnliche Stadt, mit, dem für mich südländischen Flair, zu erkunden.
Am späten Nachmittag gehe ich zur Powell St. Station um mit der Cable Car (der Kabelstraßenbahn von San Francisco) zum Fishermans Wharf zu fahren.  Da das der beliebteste Einsteigepunkt ist, muss immer mit Wartezeit gerechnet werden. Aber es lohnt sich, die Fahrt ist ein Erlebnis. Ich komme mir teilweise vor wie in der Krimiserie "Die Straßen von San Francisco".
Von der Endstation laufe ich, bei strahlendem Sonnenschein, bis zum Pier 39, dem lebhaftesten Landungssteg am Fishermans Wharf. Bekannt
auch für die vielen Seelöwen, die sich vor dem Pier im Wasser tummeln.

03.10.2014 Heute unternehme ich mit dem Doppeldeckerbus von Big Bus Tours eine Ganztagestour. Das Ticket für 36 USD habe ich mit 10% Ermäßigung im Hotel gekauft. Der Start ist der Union Square, es geht vorbei am Hilton Hotel, dem Rathaus, der Oper bis zur Fultonstreet. Hier empfiehlt es sich auszusteigen und zum Alamo Square zu laufen.
Hier stehen die "Painted Ladies", sieben farbenprächtig, aneinandergereihte Häuser im viktorianischen Stil. Von dem „Hügel“ hat man auch einen sehr schönen Blick über die Stadt!
Weiter geht es über den Golden Gate Park, vorbei an der Universität für Geschichte, bis zur Golden Gate Bridge, dem Wahrzeichen von San Francisco. Sie ist nicht im Nebel und der Anblick ist faszinierend!
Die Golden Gate Bridge wurde 1937 erbaut, hat eine Länge von 2,7 km, eine Höhe von 227 Metern, eine Breite von 27,5 Meter und schwebt 67 Meter über den Wasser.
Ich laufe ein Stück auf der Brücke entlang und genieße den Ausblick auf die Skyline.
Der nächste Stop ist die Lombard Street. Die Straße wird als die kurvenreichste Straße der Welt bezeichnet und ist bekannt aus zahlreichen Hollywoodfilmen.
Im Financal District ragen die beiden höchsten Gebäude, die Bank of America und die Transamerica Pyramide, mit ihren 254 Meter Höhe, heraus.
Am Abend besuche ich die Cocktailbar im 39. Stock vom Marriott Hotel.
Von hier habe ich bei sternklarem Himmel einen traumhaften Blick auf das nächtliche San Francisco.
04.10.2014 Um 09.00 Uhr morgens starte ich vom Pier 33 mit Alcatrazcruises nach Alcatraz, deutsch Pelikan. Hier nisteten schon im 16.Jahrhundert Unmengen der Vögel, daher der Name. Von 1934 bis 1964 diente die Insel als Bundesstrafanstalt. Der wohl bekannteste Insasse war Al Capone. Wir machen eine 45 minütige Audiotour den Gefängnistrakt. Wird sehr anschaulich präsentiert und ich finde es sehr interessant.
Am Mittag fahre ich mit dem Bus zum Colttower. Der Besuch des Towers ist empfehlenswert, weil dort viele schöne Wandmalereien zu sehen sind und ich habe einen fantastischen Blick auf die Bucht, Alcatraz, die Oakland Bridge und Golden Gate Bridge!

05.10.2014 Am Vormittag fahre ich noch einmal mit der Cable Car zum Ghiradelli Square.
Dieser Platz ist vor allem durch die hier ansässige Schokoladenfabrik Ghiradelli bekannt. Man sollte unbedingt die Schokolade oder das Eis probieren.
Am Nachmittag bringt mich der Flughafenshuttle (16 USD) zum Flughafen und ich checke zum Flug nach Kona, Big Island, Hawaii, ein.
Leider hat der Flug vier Stunden Verspätung.

06.10.2014 Nach fast 5 Stunden Flug um 02.00 Uhr morgens Landung auf Hawaii, Big Island, der größten Insel des Hawaii-Archipels.
Die Insel hat eine Ausdehnung von Nord nach Süd von 149 km und in der Breite 122 km. Es leben 178.000 Menschen hier.
Der südlichste Punkt ist zugleich der südlichste Punkt Amerikas, südlicher als Key West, Florida.
Die Westküste trägt den Namen Kona Coast, die Nordküste heißt Hamakua Coast.
Aktive Vulkane sind zum Greifen nah, zwei über 4000 Meter hohe Massive, der Mauna Loa im Süden, Mauna Kena im Norden.
Kilauea 1248 Meter ist der höchste Berg im Osten, der Haulalai mit 2521 Meter der Höchste im Nordwesten.
Schon beim ersten Eindruck wirkt alles sehr gemütlich, Strohhütten als Warte-bzw. Ankunftshallen, keinerlei Passkontrolle. Sehr schnell habe ich den Mietwagen und schon hier fällt mir die Freundlichkeit der Menschen auf.
Um 03.00 Uhr morgens falle ich ins Bett meines Hotels Royal Kona Resort in Kailua-Kona, ca. 20 Minuten entfernt vom Flughafen.
Am Morgen erkunde ich die nächste Umgebung und mittags fahre ich zum Kahalu'u Beach Park, eine Bucht mit sehr guten Schnorchelmöglichkeiten!
Hier sehe ich die erste Meeresschildkröte.

07.10.2014 Heute unternehme ich eine Tour in den Nordwesten von Hawaii, über den Highway 190 nach Waimea, weiter auf dem Highway 19 nach Honoka'a.  Von hier zum Lookout vom Waipi'o Valley.
Das Tal ist die Wiege der Ureinwohner von Hawaii, auch Tal der Könige genannt, weil es über viele Jahre hinweg das Regierungschef- und Kulturzentrum von Hawaii war.  
Vom Aussichtspunkt habe ich einen beeindruckenden Blick über das Tal. 
Danach fahren ich auf dem  Highway 19 zum Laupahoehoe State Park. Von hier gewinne ich einen Eindruck über die teilweise sehr raue Ostküste.
Danach geht es zurück an die Westküste, Kohala Coast, wo ich am traumhaft, weißen Sandstrand von Hapuna Beach relaxe. Ich mache noch einen Abstecher zu den Stränden vom Hotel Fairmont Orchid und vom Mauna Lani Resort an, da ich in diese Ecke nochmals zum Schnorcheln möchte.

08.10.2014 Gegen Mittag miete ich mir für 2 Tage Schnorchelausrüstung bei Snorkel Bob's  zu 22 USD und besuche am Nachmittag den Süden von Hawaii, Puuhonua o Hanaunau, eine heilige Stätte der Hawaiianer und eines der schönsten Schnorchelgebiete auf Big Island. Ich werde nicht enttäuscht, ich sehe eine Vielzahl schöner, bunter Fische am Riff.
Später Rückfahrt Richtung Flughafen, zum Kaloko Honokohau National Historic Park.
Hier tummeln sich bis zu 20 Meeresschildkröten im flachen Wasser!
Der Park ist so idyllisch und ruhig, dass ich bis zum Sonnenuntergang bleibe.

09.10.2014 Mein Ziel liegt Richtung Norden, der Kikaua Point Park. Zu diesem Park gelangt man über den Kukuio Nui Drive zum Hualali Hotel. Hier vergibt der Securityman eine Nummer und man darf passieren (Es wird  nur eine bestimmte Anzahl von Besuchern zugelassen, kommt man zu spät, hat man Pech). Es ist ein Privatstrand, schwarzer Lava mit weißen Strand und sehr ruhig und wunderschön!
Anschließend geht es zur Kua Bay, auch ein sehr schöner weißer Sandstrand, ideal für Boogie Boarding, aber sehr voll!
Ich suche Ruhe, daher fahre ich zur Waikalo Beach, hier zum Beachclub.
In der Anlage befindet sich unter anderem ein Marriott und ein Hilton Hotel, mit einer riesigen Lagune, wo unter anderem Schwimmen mit Delphinen angeboten wird. Insgesamt eine sehr gepflegte Anlage mit einem Marketplace, mit sehr schönen Geschäften.

10.10.2014 Heute steht der Volcanoes Nationalpark auf dem Programm.
Es geht Richtung Süden zum Puuhonua o Honaunau National Historic Park, der alten Kultstätte der Hawaiianer. Der Einfachheit halber nennen die Amerikaner auch City of Refuge.
Auf dem Gelände findet man verschiedene nachgebaute Relikte aus der Zeit vor der Ankunft der Europäer. Häuser, ein Tempel und auch das Konanespiel, eine Art Schachspiel.
Anschließend 1 1/2 Stunden Fahrt zum Hawai'i Volcanoes Nationalpark. 
Hier sieht man 70 Millionen Jahre Vulkanismus. Der Kilauea und
der Halema`uma´u zählen zu den aktivsten Vulkanen der Erde. Es gibt zwei verschiedene Straßen, auf denen man das Gebiet mit dem Auto erkunden kann. Die Erste ist die "Chain of Crater Road, 31 km lang, sie führt in den Süden bis zum Meer. Sehenswert ist hier der Pu'u Loa Petroglyphs, ein traditionell hawaiianischer Pfad, mit in Stein gehauenen Bildern und Symbolen. Ganz im Süden das Holei Sea Arch, das etwa 30 Meter hohe Brandungstor.
Hier ist auch die Straße zu sehen, die 2003 vom Lavastrom übergossen wurde.
Die zweite Straße, der Crater Rim Drive, ist nur auf Teilstrecken befahrbar!
Sehenswert ist hier de Kilau Iki Trail. Man steigt ca. 120 Meter durch den hawaiianischen Regenwald in diesen Krater hinab und wandert über die noch immer dampfende Oberfläche eines sich abkühlenden Lavasees. Der Rundwanderweg hat eine Länge von 6,4 km.
Ein weiterer Höhepunkt ist der Thurston Lavatube, ein 559 Jahre alter Lavatunnel, den man durchlaufen kann.
Für den Sonnenuntergang ist das Ziel das Thomas a. Jaggar Museum, hier sieht man bei zunehmender Dunkelheit, die sich orangefärbenden Rauchwolken des Halema'uma'u Krater.
Als ich wieder zu Hause bin, lese ich in der Zeitung, dass der Vulkan wieder aktiv ist und die Anwohner evakuiert werden.

11.10.2014 Alles dreht sich heute um den Ironman, Triathlon.
Der Ironman Triathlon gilt als der härteste Triathlon der Welt, der über die weltweit üblichen Distanzen geht.
Bereits am Morgen werde ich durch Hubschrauber und Kanonenschläge wach. Diese kündigen den Start des Schwimmwettkampfes an. Der Alii Drive in Kona ist Teil der Laufstrecke und hier ist auch der Zieleinlauf. So laufe ich diesen auf und ab um möglichst viele Läufer zu sehen.
Eine tolle Atmosphäre und es gewinnt ein Deutscher, Sebastian Kienle!

12.10.2014 Flug von Kona über Honolulu nach Lihue, Kauai.
Ich bin überrascht von Hawaiien Airlines. Keinerlei Verspätung und Gepäck kommt mit.
Mittag Ankunft auf Kauai.
Die gesamte Insel ist ein großer, subtropischer Garten und wird daher Garteninsel genannt. Im Zentrum der Insel liegt der Mount Waialeale, der regenreichste Punkt der Erde 1569 Meter hoch, daneben der höchste Berg der Insel, der 1598 Meter hohe Kawaikini.
Die Insel ist fast kreisrund, von Ost nach West sind es ca. 53 km und von Nord nach Süd ca. 40 km. Derzeit hat Kauai etwa 67.000 Einwohner.
Die Insel kommt dem einen oder anderen oft sehr bekannt vor, da hier sehr viele bekannte Filme gedreht wurden.
Nach 20 Minuten Fahrzeit mit dem Auto erreiche ich Poipu, im Süden von Kauai. Die Fahrt dahin geht bereits durch eine Sehenswürdigkeit der Insel, dem Tree Tunnel, ein regelrechter Tunnel aus Eukalyptusbäumen.
In Poipu befindet sich das Hotel Grand Hyatt Resort und Spa, eines der schönsten Anlagen der Insel. Das Hotel in tropischer Gartenanlage mit Salzwasserlagune liegt direkt am schönen Shipwreck Beach.

13.10.2014 Einer der Höhepunkte der Reise erwartet mich.
Der Helikopterflug, ohne Türen, über die Insel Kauai.
Ich sehe diesem mit gemischten Gefühlen entgegen, denn es ist mein erster Helikopterflug!
Um 09.00 Uhr finde ich mich bei Jack Harter Helicopters zur Einweisung ein. Um 09.45 Uhr geht es los. Heute ist es sehr windig, ich befürchte, mich weht es aus dem Helicopter hinaus. Aber ich habe wenig Zeit zum Nachdenken, ich finde es gigantisch.
Wir fliegen zuerst den Waimea Canyon an, auch der Grand Canyon des Pazifiks genannt. Danach geht es weiter an der schroffen Napali Küste, oft als die schönste Küstenlinie der Welt bezeichnet,
Als wir hier über das offene Meer fliegen, wird es mir beim Hinunterblicken ganz anders, aber irgendwie auch faszinierend!
Weiter zum Waialeale, mit 1569 Meter der zweithöchste Berg von Kauai, auch die regenreichste Gegend der Insel. An seinen Hängen
sieht man zahlreiche Wasserfälle, die unter anderem Kulisse für den Film Jurassic Park waren. Über die Opaekaa Wasserfälle geht es zurück zum Flughafen.
Mir hat es sehr gut gefallen, aber man muss schon einigermaßen flugtauglich sein, da es extrem windig war und der Helicopter
teilweise sehr geschaukelt hat. Man zahlt für eine Stunde ca. 230 Euro.
Den Rest des Tages genieße ich die wunderschöne Hotelanlage.

14.10.2014 Nachdem trotz der Wetterprognosen die Sonne scheint, entscheide ich mich eine Tour zum Waimea Canyon State Park zu machen. Der erste Stop in Richtung Waimea ist der Canyon Lookout, hier hat man bereits einen sehr schönen Blick in einen Canyon. Von Waimea geht es als Erstes zum Waimea Canyon Lookout, weiter zum Puu Hina Hina Lookout und bis zum Kalalau Aussichtspunkt, auf 1228 Meter. Hier kann ich meine
Eindrücke vom gestrigen Flug noch einmal sacken lassen. Wenn ich die Helikopter über den Canyon sehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass ich gestern darin gesessen bin! 
Gerne wäre ich noch ein Stück der vielen Trails gegangen, aber leider habe ich nicht das passende Schuhwerk an.
Über das Spouting Horn, im Süden, in der Nähe unseres Hotels gelegen, fahre ich zurück.
Das Spouting Horn faucht zwar wie ein Geysir, ist aber keiner. Hier pressen die Wellen das Meerwasser in eine Lavaröhre.
Am Ende der Röhre tritt das Wasser senkrecht nach oben hinauf.

15.10. Mittags Flug mit Hawaiien Airlines von Lihue nach Kahului, Maui. 45 Minuten Flugzeit.
Maui ist die zweitgrößte der Inseln, hat eine maximale Länge von 77 km und eine maximale Breite von 42 km. Die Insel ist vor allem wegen der vielen schönen Strände und den wilden Steilküsten sehr beliebt.
Von Flughafen nach Kihei ca. 30 Minuten Fahrzeit zu meinem Hotel Maui Coast, ein sehr gutes Mittelklassehotel, nur über die Straße zum langen Sandstrand.
Aber Maui ist auf den ersten Blick wieder ganz anders als Kauai. Sehr viel betriebsamer! Auch der Ort Kihei zieht sich sehr lange hin! Im ersten Moment muss ich mich erst etwas an die Insel gewöhnen!
Am Nachmittag fahre ich zum Keawakapu Beach, wo man einen der schönsten Sonnenuntergänge der Insel hat!
Und es ist ein sehr schöner!
 
16.10.2014 um 03.00 Uhr Aufstehen zum spektakulären Sonnenaufgang auf den Haleakala, 3055 Meter Höhe, im gleichnamigen Nationalpark.
Für die etwa 65 km Stecke zum Gipfel benötige ich ca. 2 Stunden, da sich eine Vielzahl von Pkws auf den Weg zum Gipfel macht.
Der Park erinnert mich an den Timanfaya auf Lanzarote nur mit wesentlich größeren Dimensionen, vor allem die Höhe.
Um 06.15 Uhr geht die Sonne auf, das Farbenspiel ist ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Diesen genieße ich mit mehreren hundert weiteren Zuschauern vom Puu Ulaula Overlook.
Nach dem Sonnenaufgang unternehme ich noch eine kurze Wanderung vom Halemauu Trailhead um einen Blick in den gewaltigen Krater zu werfen.
Am späten Nachmittag fahre ich nach Paia, an der Nordküste. Der Ort war in den 1970er Jahren das Paradies der Hippies, heute das internationale Eldorado der Surfer. Hier schaue ich am Hookipa Beach den Wellenreitern und Surfern zu.

17.10.2014 um 07.00 Uhr morgens geht es zum halbtägigen Schnorchelausflug im halbversunkenen Krater von Molokini. Bei sehr klarem Wasser sehe ich
sehr viele verschiedene, bunte Fische.
Am nächsten Tag lese ich in der lokalen Zeitung, dass ganz in der Nähe des Hafens, von dem wir abgelegt hatten, ein Surfer von einem Hai attackiert wurde.
Ich war froh, dass das nicht am Tag zuvor passierte, sonst wäre ich nicht ins Meer!
Am Nachmittag fahre ich weiter an der Küste Richtung Norden nach Lahaina. in sehr schöner Ort mit Häuserfassaden aus der Pionierzeit.
Es macht richtig Spaß durch die liebevoll dekorierten Geschäfte zu Bummeln. Hier steht auch der größte Banyan Tree(ein Baum aus der Fiskusfamilie) Hawaiis.
Am Abend erfahre ich aus den Nachrichten, dass der angekündigte Hurrikan, Ana, abgedreht hat und den Inseln nur Regen bringt! Erleichterung!
18.10.2014 Leider sind die Ausläufer des Hurrikans zu spüren, es regnet bis zum späten Nachmittag! 

19.10.2014 Da es das Wetter zulässt, fahre ich am letzten Tag einen Teil der schönsten Straßen Mauis: Die Straße nach Hana.
Die Strecke hat insgesamt 56 einspurige Brücken und 617 Kurven und bietet hinter jeder Kurve neue Ausblicke. Vier wesentliche Elemente prägen die Aussicht: Grüner Regenwald, türkisfarben und tiefblaues Meer, Wasserfälle und überwucherte Seitentäler. Durch den Regen sind einige Täler gesperrt. Ich unternehme eine Wanderung am Waikamoi Nature Trail durch den Bambuswald.
Am Abend heißt es Abschied nehmen von Hawaii! Eine wunderschöne Reise, mit sehr vielen Erlebnissen und Eindrücken, geht zu Ende!

MAHALO HAWAII!!!

Über San Francisco geht es zurück nach Deutschland. Nach 30 Stunden und 12.100 km hat mich die Heimat wieder!

















 





 

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