Bhutan - Land des Donner Drachen

Von Ingrid Scheiner |10.05.2017

Wie kommt der Tiger in das Nest? Die Frage klärt sich während der Reise, denn dieser
Geschichte begegnet man unterwegs immer wieder.

Meine Bhutan-Reise führte mich quer durch das Land, von Osten nach Westen.
Die meisten Reisen konzentrieren sich auf die Gegenden um Thimpu und Paro, 
die beide touristisch bereits ganz gut erschlossen sind.

Aber bei diesen Reisen fehlt ein ganz wesentlicher Teil: nur wer stundenlang
auf der Staatsstraße Nr. 1 über Schlaglöcher und durch Schlamm gefahren ist
und an Spontan-Baustellen ebensolche Pausen eingelegt hat, wer im Hotelzimmer
den Ofen selbst befeuert hat und sich nicht an der Tatsache stört, dass es unterwegs
nur "Natur-Toiletten" gibt, bekommt eine Ahnung vom Land. 

Er wird entschädigt durch eine grandiose Landschaft, tolle Klosteranlagen,
einfache aber gemütliche Unterkünfte und äußerst freundliche Menschen.

Der König begrenzt die Anzahl der Besucher und das ist gut so. Jeder Reisende
ist dazu verpflichtet eine bestimmte Summe im Land auszugeben. Selbst bei einer Individualreise bekommt man einen einheimischen Fahrer und Begleiter zugeteilt.
Dass das sehr sinnvoll ist, merkt man schnell. 

Zum Schluss gibt es dann mit etwas Glück nochmal ein Highlight: Der Flug von
Paro nach Delhi gewährt bei schönem Wetter grandiose Blicke auf den Himalaya.
Der Kapitän sagt rechtzeitig an wenn der Mount Everest in Sichtweite kommt. 


Fazit

Eine Bhutan-Reise ist anstrengend und längst nicht für jeden geeignet, aber sie lohnt sich!


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