Der Zauber von Marrakesch

Von Petra Busch-Haberkamm |16.10.2017

Das Treiben in den bunten Souks und das organisierte Chaos faszinieren und lassen uns Mitteleuropäer staunen.

Auf den Straßen und in den Gassen der Medina fühlt man sich wie in einer anderen Zeit: Menschen reiten und transportieren ihr Hab und Gut auf Eseln und Maultieren. Der modernere Mensch knattert auch im traditionellen Gewand mit Mopeds durch die schmalsten Gässchen.   Noch unglaublicher wird es, wenn man sieht, was sich hinter den teilweise heruntergekommenen Fassaden der Häuser verbirgt. Oft gut versteckt im Gewirr der Gassen öffnet sich eine schwere Holztüre in eine Oase der Ruhe, ein Riad (Gästehaus) oder ein landestypisches Restaurant mit Innenhof, in dem ein blumengeschmückter Brunnen plätschert und die Luft angenehm ist. Frisch gestärkt taucht man wieder ein in die Gassen und feilscht mi den Händlern um Souvenirs in Form von Schals, Lampen, Döschen und, und, und… Man muss übrigens keine Angst haben, nicht mehr herauszufinden. Es ist immer eine hilfreiche Seele zur Stelle, die einen gegen ein kleines Bakschisch zum zentralen Platz (Djeema el Fna) lotst.

Doch Marrakesch ist nicht nur ein Märchen aus 1001 Nacht. Das Hinterland mit dem Atlasgebirge besticht mit seiner wunderschönen Landschaft und dem höchsten Berg Nordafrikas, dem Toubkal mit über 4100m. Kaum vorstellbar, dass in den Wintermonaten dort Skisport betrieben werden kann. Trekkingtouren von unterschiedlicher Länge mit Besteigung des Toubkal sind in den schneefreien
Monaten buchbar.





 


Fazit

Es liegt an Ihnen, ob Sie in einem traditionellen Gästehaus, dem Riad mitten in der Medina wohnen möchten oder lieber in der Neustadt in einer wunderschönen Hotelanlage mit großem Pool. Ich berate Sie gerne!


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