Lanzarote & Fuerteventura

Von Ricarda Schwemmer |29.04.2016


In diesem Jahr durfte ich zwei der Kanarischen Inseln Lanzarote und Fuerteventura besuchen und kennenlernen.

Von Hamburg flogen wir als erstes nach Lanzarote, der nordöstlichsten der sieben Kanarischen Inseln. Auf der Fahrt zu unserer ersten Unterkunft fiel uns sofort der künstlerische Einfluss von César Manrique auf – die hübschen kleinen Orte mit den weiß getünchten Häusern und grünen Fensterläden. Auf Lanzarote gibt es keine zugebauten Küsten und keine hohen Gebäude. 

Playa de los Pocillos glänzt mit einem schönen feinsandigen, flach abfallenden Sandstrand. Von hier aus können Sie entlang der Promenade bis nach Puerto del Carmen spazieren und unterwegs einige Geschäfte besuchen. 
Vom Ort Playa Blanca, ganz im Süden gelegen, haben Sie die Möglichkeit zu den bekannten Papagayo-Stränden zu fahren. Entweder per Taxi-Boot oder mit dem Auto über unbefestigte Wege (gebührenpflichtig).
Ausflugsmöglichkeiten im Norden der Insel: Im Jameos del Agua, finden Sie eine Grotte in deren unterirdischem See eine Albino- Krebsart beheimatet ist, sowie einen in den Vulkan gebauten Konzertsaal. Außerdem finden Sie im Norden der Insel den Mirador del Rio, einen spektakulären Aussichtspunkt von dem aus man auf die Insel La Graciosa blicken kann.
Für alle Sportfans: Gute Kite- und Wellenreit-Bedingungen finden Sie an der Playa de Famara.
Während unseres Aufenthaltes konnten wir die mystische Feuerinsel Lanzarote sehr gut erkunden – das bizarre Landschaftsbild im Naturpark Timanfaya, die grünen Palmenoasen und geheimnisvolle Grotten neben aufwendig angelegten Lavafeldern für Wein- und Gemüseanbau. 

Von Playa Blanca aus, im Süden der Insel, nahmen wir die Fähre zur Nachbarinsel Fuerteventura (älteste Insel der Kanaren). Fuerteventura ist besonders bei Sport- und Badeurlaubern beliebt.
Die Fähre fährt mehrmals am Tag und eine Überfahrt dauert, je nach Wellengang, zwischen 30 und 50 Minuten.  Die Anlegestelle befindet sich ganz im Norden von Fuerteventura, in Corralejo.

Corralejo ist ein ehemaliges Fischerdorf und heute das zweitgrößte Ferienzentrum der Insel. Hier gibt es einen gemütliche Plaza, einen lebhaften Hafen und eine kleine Fußgängerzone mit einigen Geschäften und Unterhaltungsmöglichkeiten. Ca. 5 km vom Zentrum entfernt befinden sich die 7km langen und mehr als 100m breiten Dünenstrände – Ideale Bedingungen für einen Badeurlaub!

Unsere Reise führte uns weiter Richtung Süden über die verschiedenen und bekannten Urlaubsorte:
Durch Ebbe und Flut herrschen in Playa de Esquinzo und in Costa Calma leider nicht immer ideale Strandbedingungen. In Playa de Jandia hingegen finden Sie einen schönen, breiten und flach abfallenden Sandstrand. Dieser ist teilweise durch die Salzmarsch von den Hotels getrennt. 
In Jandia gibt es das größte Freizeitangebot mit vielen Geschäften und einer schönen Promenade auf der Sie bis in den charmanten Fischerort Morro Jable spazieren können.


Fazit

Eine Kombination der beiden Inseln ist sehr empfehlenswert!


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