KRETA - Götterinsel des Zeus

Von Ulrike Hegel |04.01.2016

Die größte Insel Griechenlands ist für einen reinen Badeaufenthalt zu schade.

Lasithi Hochebene

Einen Ausflug zur Lasithi Hochebene sollte man auf keinen Fall bei einem Besuch auf Kreta verpassen. Besonders reizvoll ist dies im Frühling wenn alles blüht. Viele schmackhafte Kräuter kann man nur dort finden. Schön anzuschauen sind die unzähligen Windrädern auf der Ebene. Ebenso ist es ein Erlebnis, zur Zeusgeburtshöhle hinauf zu steigen - man kann dies zu Fuß oder per Esel machen. Von dort hat man einen phantastischen Blick auf die Hochebene. In die Höhle selbst steigt man hinab wie in einen Schlund. Es sind dort hunderte von Stalaktiten und Stalakmiten zu sehen, die außergewöhnliche Formationen bilden - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Knossos

Ein weiteres Highlight ist der Besuch von Knossos, einer riesigen Palastanlage aus der Minioischen Zeit. Dort empfehle ich, an einer Führung teilzunehmen, bei der die Geschichte dieser Zeit veranschaulicht wird und man die einzelnen Teile der Anlage sehr schön erklärt bekommt. Man fühlt sich in eine andere Zeit zurückversetzt.

Baden auf der Insel

Schöne Sandstrände gibt es im Norden der Insel bei Rethymnon und in der Nähe von Chersonissos. Wer lieber kleinere Badebuchten mag fühlt sich im Süden der Insel wohl. Zum Beispiel in Matala, ein berühmter Ort in den 70er Jahren: Dort liessen sich viele Hippies nieder, die damals in Höhlen wohnten. Auch sehr schön sind die Strände bei Agia Galini, einem schönen Ort mit schmalen Gässchen mit typisch griechischem Charme.


Fazit

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Ulrike Hegel