Die Wiege der USA - Beeindruckende Monumente und Geschichten

Von Klaus Hauppenberger |20.10.2017

Von Washington nach Philadelphia

Washington - Stadt der Gegensätze

Washington braucht keinen Vergleich mit europäischen Hauptstädten scheuen. 
Beeindruckende Gebäude wie das Weiße Haus, das Capitol, das Lincoln- und das Jefferson Memorial sowie das Washington Monument verteilen sich zwischen großzügig angelegten Parkanlagen. Bei schönem Wetter ist es eine Freude auf gepflegten Wegen die Innenstadt zu Fuß zu erobern. Bei weniger guten Wetter bietet sich das gut ausgebaute U-Bahn-Netz an, auch die Vielzahl an interessanten Museen der Smithonian Stiftung zu besuchen. 

Alexandria

Die schmucke Hafenstadt, 6 Meilen südlich von Washington gelegen, wurde 1749 von schottischen Händlern gegründet und bei einem Spaziergang durch die Altstadt fühlt man sich in die Kolonialzeit versetzt. Wer nicht so gerne in einer Großstadt wohnt, kann von hier aus in 10 Fahrminuten mit der U-Bahn das Zentrum von Washinton erreichen.
Etwas zeitaufwendiger aber beschaulicher kann man die Sehenswürdigkeiten der US-Hauptstadt mit einer Fähre im Zeitraum von April - Oktober auf dem Potomac River erreichen. Die Kosten für Hotels und Parkplätze für den Mietwagen sind günstiger wie in Washington. 20 Fahrminuten von Alexandria entfernt lohnt sich ein Besuch von
Mount Vernon, Geburts- und Wohnhaus von Präsident George Washington.

Lancaster

Wer sich für die Lebensweise der Amish People interessiert, dem ist ein Ausflug nach Lancaster zu empfehlen. Die protestantische Glaubensgemeinschaft wanderte im
17. Jahrhundert aus Deutschland, den Niederlanden und Österreich nach Amerika ein, und ließen sich überwiegend in den Bundesstaaten Pennsylvania, Ohio und Indiana nieder.
Bekannt sind die deutschsprechenden Amish People durch ihre Lebensweise wie vor 200 Jahren. Sie leben ohne Verwendung von Elektrizität sowie motorisierter Mobilität.
Um Lancaster findet man viele Farmen der Amish People, welche oft mit ihren Pferdewägen unterwegs sind. 

Philadelphia - die Wiege der Nation

Die Hauptstadt Pennsylvanias am Delaware-River gelegen, war am 04.07.1776 Geburtsort der USA. Mitverfasser der Unabhängigkeitserklärung war Philadelphias bekanntester Bürger: Benjamin Franklin. Viele Kirchen und Gebäude aus dieser Zeit finden sich zwischen den bis zu 300 Meter hohen Wolkenkratzern.
Für Fans des bekanntesten Boxers der Kinowelt Rocky empfiehlt sich eine spezielle Stadtrundfahrt, welche alle orginal Drehorte der gänzlich in Philadelphia gedrehten Welterfolge anfährt. Stärken kann man sich im Reading Terminal Market, einer historischen und zentralgelegener Markthalle, mit einer großen Anzahl von nationalen und internationaler Stände. Wer deutsche Hausmannskost sucht, findet diese an den Ständen der Amish People.


Fazit

Eine Rundreise durch diese Gründerstaaten der USA wird ihr AMERIKA-Bild sehr positiv verändern.


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