USA - Highlights des Süwestens

Von Patrick Barth |28.12.2015

Golden Gate - San Francisco

USA - Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Diesen Slogan machte ich mir auf meiner letzten USA zum Motto. Die Reise beginnt mit einem Flug der British Airways von Frankfurt nach London Heathrow. Während dem ca. 2 1/2-stündigen Aufenthalt bis unser Weiterflug nach Phoenix, Arizona startet, erkunde ich in aller Ruhe das neue mysteriöse Terminal 5 von London Heathrow. Man hörte ja in den ersten Wochen nach der Eröffnung des Terminals nicht sehr viel Gutes. Koffer gingen verloren, Flugzeuge starteten verspätet, Fluggäste mussten im Terminal übernachten. Umso größer ist der Reiz über das neue Terminal umzusteigen. Aber bereits die Ankunft in London beseitigt alle Zweifel restlos. Die Sicherheitskontrolle verläuft reibungslos. Insgesamt stehen ca. 20 Kontrollpunkte zur Verfügung wodurch auch die Wartezeit nicht übermäßig ist bis man die Kontrolle passiert hat. Die gesamte Prozedur dauert nur ca. 3-5 Minuten. Nach der Sicherheitskontrolle erwartet einen ein richtiges Schlaraffenland. Egal ob man "nur" zu Duty Free möchte oder sich ein neues Apple Macbook oder einen iPod kaufen möchte: für jeden ist gesorgt. Auch der kulinarische Bereich bietet für jeden etwas, vom einfachen Sandwich bis hin zu einem Restaurant des Sternekochs Gordon Ramsey. Nach einer kurzen Stärkung geht es dann in die Halle B des Terminals 5. Dieses erreicht man per U-Bahn in 2 Minuten. Von dort startet dann mein Flug nach Phoenix, erneut mit British Airways. Nach ca. 10 1/2 Stunden Flug landen wir endlich in Phoenix, Arizona Sehr erfreulich ist die kurze Schlange bei der Einreise dadurch werde ich recht zügig abgefertigt. Meines Erachtens gibt es nichts Schlimmeres als nach einem so langen Flug noch ewig anstehen zu müssen, bis man endlich im Urlaub ist. Umso freundlicher ist dann auch noch der Officer der CBD (Customs Border Protection – vergleichbar mit dem Bundesgrenzschutz) der den Zweck der Reise (Urlaub, Arbeit oder Einwanderung) erfragt. Die Bezeichnung des "friendliest Airport in the United States", dem freundlichsten Flughafen der USA, ist hierbei somit komplett zutreffend. Danach geht es endlich per Shuttle Bus zur Alamo Mietstation um meinen im Voraus reservierten Mietwagen zu übernehmen. Die Mitarbeiter bei Alamo versuchen mir, wie üblich, erst einmal eine neue zusätzliche Versicherung zu verkaufen. Da aber bereits alle Versicherungen in meinem Paket beinhaltet sind lehne ich dankend ab. Nur dem kostenpflichtigen Upgrade auf ein größeres Fahrzeug, einen Fullsize SUV kann ich nicht widerstehen. In der Parkgarage angekommen teilt mir ein Mitarbeiter mit, dass ich mir einfach einen Mietwagen aussuchen sollte. Dieser Service nennt sich Choice bei Alamo und wird mittlerweile an fast allen großen Stationen in den USA angeboten. Jetzt geht es endlich ins Hotel. Das „Four Points by Sheraton Phoenix North“ Hotel ist nicht allzu weit weg. Ich hatte bereits vor der Abreise reserviert so dass ich nur noch den Weg dort hin finden musste. Nach weiteren 10 Minuten habe ich eingecheckt. und gehe zum Abendessen in das „Sizzler Steakhouse“, das sich direkt neben dem Hotel befindet. Am nächsten Morgen geht es bereits sehr früh gleich auf den Highway 10 in Richtung Los Angeles. Auf dem Weg dorthin zeigt das Thermometer Temperaturen von bis zu 44°C an. Zum Aussteigen eindeutig zu heiß. Daher ist der nächste Stopp erst für den Joshua Tree National Park vorgemerkt. Dort angekommen löse ich zuerst ein Ticket für den Park um überhaupt durchfahren zu dürfen. Die ersten 20 Meilen des Parks sind recht unspektakulär. Je weiter man allerdings in den Park hinein fährt umso schöner wird die Natur. Man hat teilweise das Gefühl in Australien bei den Olgas zu sein. Die Steinformationen erinnern sehr daran. Das eigentliche Highlight des Parks sind die Joshua Trees, die auch Namensgeber für den Park sind. Hierbei handelt es sich um riesige Kakteenbäume mit bizarren Formen. Am Nachmittag erreiche ich Los Angeles – zumindest die Stadtgrenze. Mein Hotel, das „Westin Bonaventure“, befindet sich im Stadtzentrum, so dass ich mich 90 Minuten durch die tägliche Rushhour kämpfen muss. Allerdings entschädigt dann das Hotel mit einer wunderbaren Sicht über ganz L.A. und die Zimmer sind sehr komfortabel eingerichtet. Das Hotel an sich ist das indirekte Wahrzeichen von Los Angeles. Es war schon oft ein Ort für Filmaufnahmen, u. a. für „True Lies“ mit Arnold Schwarzenegger. Da es schon fast Abend ist, beschließe ich in einem in der Nähe gelegenen IHOP (International House of Pancakes) zu speisen. Am nächsten Tag rüste ich mich für das eigentliche Highlight der Reise, den legendäre Highway 1. Da ich die Strecke schon öfter von Norden nach Süden gefahren bin, mache ich die Tour dieses Mal umgekehrt und fahre von Los Angeles nach San Francisco. Meine letzte Reise entlang des Highway 1 ist schon einige Jahre her, so dass ich fast vergessen hatte, wie wunderschön dieser im Sommer sein kann. Selbst bei bedecktem Himmel hat er seinen ganz eigenen Charme. Die raue Küste des Pazifiks kann man an vielen Aussichtspunkten entlang der Strecke bewundern. Manche "View Points" laden auch zu kleineren Wanderungen bis an den Strand ein. Allerdings sollte man hierfür gutes Schuhwerk haben, da es teilweise steil bergab geht. Ich werde die Strecke auf keinen Fall an einem einzigen Tag fahren, das wäre zu schade. In Pismo Beach einem verträumten Fischerdorf direkt am Pazifik lege ich einen Zwischenstopp ein. Die „Best Western Shelter Cove Lodge“, mit herrlicher Lage direkt an der Steilküste kann ich nur empfehlen. Abends kann man gemütlich auf seinem Balkon sitzen und mit einem Glas kalifornischen Wein den Sonnenuntergang über dem Pazifik bewundern. Das fast schon übliche kontinentale Frühstück ist bereits beim Best Western Hotel inbegriffen und umfasst frische Bagels, Waffeln, Toastbrot und verschiedene Müslisorten, sowie frischen Kaffee. Nach dem Frühstück geht es dann gestärkt wieder auf den Highway 1 Richtung San Francisco. Im Regelfall führt die Route an San Simeon, Big Sur und Monterrey vorbei. Zurzeit gibt es leider schwere Waldbrände gerade in diesem Gebiet und ich muss eine andere Route wählen: Vom ersten Augenschein her würde niemand diese Straße fahren, die am Lake Nacimiento vorbeiführt, da die Breite gerade mal 2,50m beträgt und es rechts von der Straße steil bergab geht. Leider ist es bewölkt und sehr kalt, so dass der erste Streckenabschnitt trotz gut ausgebauter Straße nicht gerade angenehm zu befahren ist. Die Temperatur steigt an, je höher wir kommen und auch der Himmel klart auf. Oben auf dem Bergkamm angekommen haben wir Sonnenschein und Temperaturen um 40°C. Die Straße windet sich weiter quer durch ein tolles Waldgebiet, vorbei an Campingplätzen und tollen Flussbetten. ich fühle mich wie in einer künstlich erschaffenen Welt. Den Abstecher kann ich jedem nur empfehlen. Die Route führt mich noch weiter bis zu einem Militärkontrollpunkt, an dem der Soldat nach meinen Führerschein fragt. Grund hierfür ist, dass man von nun an durch ein Übungsgelände der US Army fährt, auf der normalerweise mit Panzern geübt wird. Auf jeden Fall mal was anderes als immer nur am Highway 1 entlang zu fahren. Leider kostet dieser kleine Umweg auch ein bisschen Zeit, aber der Umweg lohnt sich auf jeden Fall. Am späten Nachmittag komme ich dann in San Francisco an. Allein schon die Fahrt in die Stadt hinein ist unbeschreiblich. San Francisco ist für mich die schönste Stadt der USA. Keine andere Stadt der USA verbreitet so viel Flair. Mein Hotel liegt direkt im Stadtzentrum, so dass ich für die Erkundung der Stadt kein Auto brauche. Das Zimmer in der 28. Etage des „Hilton Financial District“ bietet schon tagsüber eine beeindruckende Aussicht auf den Coit Tower und die Golden Gate Bridge. Des Nachts ist der Ausblick einfach unvergesslich. Ein Freund empfahl mir, im Restaurant "The Stinking Rose" zu Abend zu essen. Dieses Lokal ist ein echter Geheimtipp, vorausgesetzt man mag Knoblauch. Vor Jahren hat mir schon mal eine Stewardess der United Airlines von diesem Restaurant berichtet; diesmal will ich es selbst besuchen. Und tatsächlich: es wurde mir nicht zu viel versprochen. Mit Abstand gibt es hier das Beste Essen das ich je in den USA hatte. Bei meinem nächsten Besuch im Juni 2009 wird dieses Lokal auf jeden Fall wieder ganz oben auf der Liste stehen. Ein weiterer Pluspunkt für "The Stinking Rose" ist, dass es nur ca. 5 Minuten von meinem Hotel entfernt liegt. Die nächsten beiden Tage sind von einem recht straffen Besichtigungsprogramm geprägt. In San Francisco gibt es schließlich so viel zu sehen, dass eine Favoritenliste unnötig ist. Obwohl ich schon so oft in dieser Stadt war finde ich immer wieder Neues, gemischt mit Vertrautem. Trotz allem gibt es ein paar Sehenswürdigkeiten, die auf keinen Fall fehlen dürfen. Darunter sind die Golden Gate Bridge (am Besten per Fuß oder Fahrrad zu erkunden), der Coit Tower auf dem Telegraph Hill (die schönste Aussicht über die San Francisco Bay hat man über den Treppenweg zum Telegraph Hill) und Fisherman’s Wharf, an der man unbedingt einen dieser Sauerteigbrotleibe, je nach Geschmack mit Clam Chowder oder Chili con Carne, probieren sollte. Eine Fahrt mit den weltbekannten Cable Cars, ein Besuch im Japanischen und Botanischen Garten und natürlich einmal durch die Lombard Street, die Blumenstraße, fahren darf auch nicht fehlen. Unser Reiseplan ist sehr straff organisiert, innerhalb eines Tages müssen wir von San Francisco bis Las Vegas fahren. Die Strecke ist mit mehr als 570 Meilen sehr lang, aber mit 2 Fahrern auch gut zu schaffen. Nach ca. 7 Stunden erreichen wir schon Las Vegas. Obwohl ich schon oft hier war fasziniert mich die Wüstenstadt immer wieder. ich habe von zuhause aus das MGM Grand Hotel & Casino vorgebucht. Die Größe des Hotels ist einfach überwältigend, ganz abgesehen von der dazugehörigen Poolanlage. Die Zimmer im West Wing des Hotels sind modern eingerichtet, haben sehr bequeme Betten und einen direkten Zugang zum Strip. Einfach nur gigantisch. Bei Las Vegas fällt einem grundsätzlich nur Glückspiel und Mafia ein. Aber die Stadt hat wirklich für alle Altersgruppen etwas zu bieten. Fast jedes der Hotels am Strip bietet eine kostenfreie Show an, unter anderem das „Bellagio“ die tanzenden Fontänen, das „Mirage“ einen Vulkanausbruch und im „The Venetian“ Hotel kann man sogar an einer Gondelfahrt im 1. Obergeschoß des Hotels über den Canale Grande teilnehmen (kostet allerdings eine kleine Gebühr). Auf keinen Fall darf ein Besuch auf dem Stratosphere Tower bei Nacht fehlen um die komplette Schönheit der Wüstenstadt zu bewundern. Auch ein Besuch in der Outlet Mall in der Nähe des Flughafens sollte man nicht auslassen. Als Tagesausflüge bieten sich hier der Hoover Staudamm, der größte Staudamm der USA, und eine Fahrt ins Death Valley an. Ein Ausflug ins Valley of Fire, dessen Felsen im Sonnenlicht wirken als ob sie brennen würden, rundet die Reise ab. Nach 4 Tagen geht es Richtung Colorado. Meine Route führt mich durch den Zion National Park. Hier stehen eindeutig die Gebirgsformationen im Vordergrund. Sehr bekannt ist das Checkerbord Mesa, eine Felswand die aussieht, als ob jemand ein Schachbrett in die Wand geritzt hätte. Am Lake Powell vorbei habe ich noch eine lange Strecke vor mir bis nach Durango, Colorado. Einige Sehenswürdigkeiten wie das Four Corners National Monument oder Mesa Verde National Park habe ich bereits während früherer Aufenthalte besucht und ich fahre die Strecke in einem Rutsch durch, obwohl dies sehr anstrengend ist. Den heutigen 4.Juli, höchster Feiertag der Amerikaner will ich in Durango erleben. Hier findet, findet, wie überall in den USA, ein großes Feuerwerk statt, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Durango ist fast so etwas wie Heimat für mich; hier habe ich schon einmal längere Zeit gelebt und gearbeitet und kenne mich deshalb auch bestens aus. Die Kleinstadt mitten in den Rocky Mountains wurde im 19. Jahrhundert vom Goldrausch geprägt und man hat hier wirklich noch das Gefühl, aus einem Saloon würde ein Cowboy kommen um auf der Straße eine Schießerei zu beginnen. Hauptattraktion der Stadt ist die „Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad“, die jeden Tag (im Sommer sogar zweimal täglich) von Durango quer durch die Rocky Mountains nach Silverton fährt. Diese Strecke kann man NICHT mit dem Auto fahren und kommt an verlassenen Orten und wirklich unberührter Natur vorbei. Silverton ist wirklich wilder Westen pur, die Zeit ist dort stehen geblieben. Der Ort ist hauptsächlich Ausgangspunkt für Jeep-Touren quer durch die Berge. Diese Art der Erkundung kann ich nur empfehlen. Man hat dabei sehr viel Spaß, sollte dies aber nicht auf eigene Faust, sondern mit einem erfahrenen Jeeper versuchen, da dies zu gefährlich ist. Ein besonderer Tipp in Silverton ist das Restaurant "Handle Bars". Die Kneipe ist noch immer im originalen Goldrush-Zustand und berühmt für seine eigens hergestellte Barbecue Sauce. Das Essen ist auch nicht zu verachten, besonders gut schmecken die Elkburger. Wieder zurück in Durango (die Bahnfahrt ist ein Tagestrip, da der einfache Weg 4 Stunden dauert) besuche ich des Abends „Bar D Chuckwagon“. In einem solchen Ambiente zu speisen ist einzigartig und sucht seinesgleichen! Das ganze Spektakel spielt sich mitten im Wald ab. Schon beim Eintritt wählt man aus, was man später essen möchte, die Möglichkeiten erschöpfen sich in BBQ Pork, BBQ Chicken oder einer Mischung aus beidem. Die Tischnummer wird zugeteilt und mit etwa 300 anderen Gästen verfolge ich die von den Akteuren gebotene Show, die sich über den Abend spannt und in einem Live Act der Country Music Band des Inhabers gipfelt. Diese Band ist über die Grenzen der USA bekannt und hat sogar schon in Japan für die US Air Force gespielt. In Durango ist auch die schöne kleine Altstadt bei einem Spaziergang zu bewundern; die Häuser im „Historic Downtown District“ sind keinesfalls unter einem Kaufpreis von 1 Million Dollar zu haben. Ich besuche auch immer wieder gerne die „Jean Pierre Bakery“, eine kleine französische Bäckerei; hier kann man sehr gut speisen und westeuropäische Backwaren bekommt man auch noch. Durango bietet mit den „Trimble Hot Springs“ (heiße Quellen), nur etwa 10 Meilen nördlich von Durango gelegen, Entspannung pur. Das gleiche Entspannungsgefühl ist ein wenig luxuriöser und professioneller auch in Pagosa Springs, ca. 45 Minuten östlich von Durango gelegen, erhältlich. In einem der Thermalbäder mit heißen Quellen kann man sich so richtig verwöhnen lassen. Abenteuerlustige kommen mit Wildwasser Rafting auf dem Animas River in Durango auf ihre Kosten. Bei guter Strömung werden hier sogar Wettkämpfe ausgetragen. Mein Abflug naht und ich muss noch einmal eine längere Strecke fahren. Dieses Mal vom angenehm warmen Durango zurück nach Phoenix, Arizona, der heißesten Stadt der USA. Dort angekommen kaufe ich noch bei Abercormbie & Fitch, einem Designer aus New York ein und traue meinen Augen nicht: das Thermometer zeigt 50°C an. Allerdings empfinde ich diese extrem trockene Hitze als sehr angenehm. Der Abflug ist im Laufe des morgigen Vormittags so dass ich die Nacht erneut im „Four Points by Sheraton Phoenix North“ verbringe. Nach Abgabe des Mietwagens bei Alamo und der Fahrt mit dem Transferbus zu Flughafen checke ich ein. Erneut überrascht mich die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter des Flughafens. Um mit dem Nachtflug ausgeruht in Frankfurt anzukommen, buche ich noch am Schalter kurzfristig auf „World Traveller Plus“ auf, einer erweiterten Economy Klasse mit mehr Beinfreiheit und mehr Komfort. Wie sich herausstellt eine sehr weise Entscheidung, da ich durch diesen kleinen Aufpreis gut bis nach London im Flugzeug durchschlafe. Nach einem weiteren Aufenthalt von 1 1/2 Stunden in London und einer erneut sehr zügigen Einreise- und Sicherheitskontrolle geht es dann mit British Airways zurück nach Frankfurt.

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