MS Europa 2 Colombo-Mumbai

Von Natalia Malkova |17.07.2018

Unterwegs mit einer Perle im Indischen Ozean

  Es gibt ja diese Aufgaben im Berufsleben, wo man sagt: “Ich liebe meinen Job!“    4 Tage auf MS Europa 2 zu verbringen, welche laut Berlitz Guide zum besten Kreuzfahrtschiff der Welt gekürt wurde, gehört zu solchen!
Bereits im November 2012 habe ich bei der Schulung von Hapag Lloyd teilgenommen, wo das Konzept vom neuen Schiff vorgestellt wurde. Mit der Europa 2 will die Reederei eine andere Zielgruppe ansprechen, die die Reisen in legerer Atmosphäre, ohne Gala-Garderobe, ohne Captain´s Dinner aber in gewohnt luxuriöser Umgebung machen möchte und ein ganzes Stück jünger als die klassischen Europa Passagiere ist. Die meisten stehen noch voll im Berufsleben und, in Anbetracht des Preises, äußerst erfolgreich. Diese Gäste erlauben sich nicht mal länger als 14 Tage am Stück Urlaub zu machen. Darauf nimmt die Reederei bei der Routenplanung Rücksicht. Die Reisen sind meist 7-tägig und lassen sich zu längeren Teilstücken kombinieren. Jüngeres Publikum heißt auch Familien mit Kindern. Für die kleinen Passagiere gibt es auf Europa 2 eine (kostenpflichtige) Betreuung an Bord. Kinder bis 11 Jahren bekommen bei Unterbringung in der Suite mit einer oder zwei vollzahlenden Person eine Freipassage. Für Kinder von 12 bis 15 Jahren werden 80 Euro pro Tag (Stand 05.2018) berechnet. Die Familiensuiten sind kindgerecht ausgestattet und wunderschön dekoriert.
251 Kabinen (ausschließlich Suiten mit Veranda) mit maximal 516 Passagieren werden von 370 Mitarbeitern umsorgt. Nicht nur das Verhältnis Anzahl Passagiere zu Besatzungsmitgliedern ist außergewöhnlich, auch das Platzangebot soll das größte pro Passagier sein.
In der Theorie klingt alles sehr gut. Aber wie werde ich mich auf dem Schiff fühlen? Wird das wirklich so entspannt und ungezwungen sein? Werde ich keine Langeweile bekommen?
Die Antworten kamen, als ich mit dem Schiff vom 02.05.-06.05.2018 auf der Route Colombo-Cochin-Mumbai unterwegs war.
Nach einem äußerst angenehmen Flug mit Qatar Airways über Doha (Transittransfer erfolgte für Hapag Lloyd Kunden mit einem separaten Bus für Businessclass Passagiere) erreichten wir nach ca. 13 Stunden Reisezeit die Hauptstadt von Sri Lanka. Für die meisten Passagiere ging es direkt auf das Schiff, unsere kleine Gruppe von Reisebüromitarbeitern hatte erst eine Stadtrundfahrt in Colombo. Trotz Müdigkeit hat mich diese faszinierende Stadt in ihren Bann gezogen. Ich war schon vor 13 Jahren auf der Insel, umso interessanter war es für mich zu erfahren, wie die Stadt sich entwickelt und verändert hat.  Unser Reiseführer (an dieser Stelle vielen herzlichen Dank noch mal an Eberhard!) lebt seit zwei Jahren in der Stadt und konnte uns „sein“ Colombo zeigen, abseits von klassischen Touristenrouten, umso intensiver und spannender.
Bunte Farben, freundliche Menschen, exotische Gerüche, Chaos auf den Straßen, faszinierende Märkte, alt und neu, modern und heruntergekommen, all das haben wir unterwegs gesehen. Leider hatten wir zu wenig Zeit, um die Stadt mehr kennenzulernen. An diesem Tag wäre es aber zu viel gewesen. Meine Empfehlung an alle, die eine Rundreise, Ayurveda Kur, Badeurlaub oder eine Schiffsreise ab/bis Sri Lanka machen: buchen Sie ein paar Zusatznächte in Colombo bevor Sie weiterreisen, die Stadt hat viel zu bieten! Die lange Geschichte als Hafenstadt, die von Herrschern, die nacheinander sich wechselten (Portugiesen, Holländer, Briten), ist überall zu sehen. Dieses Erbe spiegelt sich in der Architektur, Kultur und Lebensart wieder.
Nun endlich (!!!) erreichen wir unser Ziel MS Europa 2. Strahlend weiß ragt sie aus etwas schmutzigem Hafengebiet heraus, über allem thronend der charakteristische Schornstein. Ein kräftiges Blau und ein strahlendes Orange.
Nach kurzer Handgepäckkontrolle geht es die Gangway hinauf. Der Empfang ist sehr herzlich und ungezwungen. Zu Begrüßung wird Champagner mit kleinen Köstlichkeiten serviert. Keine müßigen Check-in Prozeduren. Nach ca. 10 Minuten Wartezeit habe ich meine Kabinenkarte in der Hand und werde von einem freundlichen Steward zu meiner Suite begleitet. Ich fühle mich sofort „wie zu Hause“. Helle Hölzer, Designermöbel, frische Blumen im Zimmer und im Bad, begehbarer Kleiderschrank (es gibt keine Beschränkung beim Gepäck, welches an Bord gebracht werden darf. Hapag Lloyds Gäste dürfen, auch mit Flügen in Economy, zwei Gepäckstücke mitnehmen- diese Sonderregelung macht Sinn!). Die Kabine ist mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet, die man sich vorstellen kann. Es fehlt an nichts! Ich öffne den im Eiskühler auf mich wartenden Champagner, begebe mich auf den Balkon und genieße diese einmalige Stimmung. Es ist einer dieser ganz besonderen Momente, in denen man alles um sich herum vergessen könnte, den man einfach nur aufsaugen, festhalten will.  
Nach der obligatorischen Seenotrettungsübung haben wir am ersten Abend im „Tarragon“ gegessen. Die feine französische Küche und erlesene Weine auf Empfehlung eines Sommeliers waren das krönende Abschluss des Tages. Mit dem letzten Weinglas in der Hand haben wir in der „Sansibar“ um Mitternacht „auf Wiedersehen“ Colombo gesagt. Kein Seegang der Welt hätte mich in dieser Nacht wecken können. Ich habe wie ein Stein geschlafen.
Am 03.05. hatten wir einen Tag auf See und eine gute Gelegenheit, das Schiff, seine Einrichtungen und das Bordleben näher kennenzulernen. Man hat gleich festgestellt, es ist ganz egal, ob Sie ein leidenschaftlicher Koch oder Golfspieler sind, ob Sie ein Kunstliebhaber sind oder einfach Ihre Ruhe haben wollen, es wird für jeden was angeboten und zwar auf dem höchsten Niveau. Am meisten hat mich der Besuch auf der Brücke und das Treffen mit dem Kapitän beeindruckt. Man bekommt solche Möglichkeit nicht immer, das Allerheiligste des Schiffes zu sehen und die Menschen, die rund um die Uhr für die sichere Fahrt verantwortlich sind, zu sprechen. Auch hier spürt man diese ruhige freundliche Atmosphäre, die zwischen Mitarbeitern und Gästen aber auch bei den Crewmitgliedern untereinander herrscht. Man merkt, sie lieben Ihren Job und machen das gerne und leidenschaftlich. Man bekommt ein gutes Gefühl dabei, in sicheren Händen zu sein.
Zu Mittag sind wir in das „Serenissima“ gegangen. Das italienische Restaurant mit dem eleganten Dekor und erstklassiger Bedienung vereint alles, was man an italienischem Genuss und Lebensart liebt.  
Am Nachmittag hatten wir freie Zeit und jeder konnte das machen, auf was er am meisten Lust hat. Es wurde ein Gewürzseminar vor einer in Hamburg ansässigen Firma „1001 Gewürze“ angeboten. 15:00-17:00 gibt es in der Poolbar Waffel-Zeit, und die Waffeln sollten, laut meinen Kollegen, einfach göttlich sein!  
Da ich aber schon genug gesündigt habe, wollte ich lieber das Sportangebot näher kennenlernen. Das Sportstudio mit dem separaten Raum für Kurse ist selbstverständlich mit den modernsten Geräten ausgestattet. Der freundliche Personaltrainer hat mir in aller Ruhe die Geräte und ihre Funktionen erklärt. Das Laufband mit Meerblick hat es mir am meisten angetan.
Das großzügig angelegte Ocean Spa, was neben dem Sportstudio liegt, lässt keine Wünsche offen. Alleine hier würde ich gerne einen ganzen Tag verbringen, mich verwöhnen lassen und anschließend die Seele auf der riesigen Veranda baumeln lassen!
Nun muss ich mich aber für das gemeinsame Abendessen im „Elements“ und anschließend für die Poolparty fertig machen. Im asiatischen Restaurant riecht es schon nach Zitronengras, Limette und Meeresfrüchten. Hier geht auch kulinarisch die Sonne im Osten auf. Riesen Lob an Köche! Bei der anschließenden Poolparty herrscht durch die Musik der Bord Band, diverse Longdrinks und natürlich-Champagner eine ausgelassene Stimmung. Der zweite Tag meiner Reise geht zu Ende und ich freue mich auf mein wirklich ausgezeichnetes Bett.
Am nächsten Tag steht Cochin im Programm. Kochi (Cochin) liegt im Bundestadt Kerala im Süden Indiens. Die Stadt galt schon in der Vergangenheit als besonders weltoffen. Arabische, phönizische und chinesische Kaufleute landeten dort auf der Suche nach kostbarem Pfeffer, Kardamom und Koriander. Die Gewürze gedeihen noch heute in der nahen Nilgiribergen. Auch Elfenbein, Seide und Sandelholz zogen Fremde an. Einer von ihnen war der portugiesische Entdecker Vasco de Gama, der als Erster Asien auf dem Seeweg über Afrika erreichte. Vom Wasser umspült, besteht Cochin aus mehreren Inseln und zwei Hauptzentren: Ernakulam, der modernen Stadt und Fort Cochin und Mattancherry, den historischen Siedlungen auf der Hauptinsel. Dazwischen liegen die von den Briten beim Ausbau des Hafens aufgeschüttete Willingdon Island und im Norden Bolgatty Island. Brücken und Fähren verbinden die Teile dieser Wasserstadt.
Auf dem ersten Ausflug „Cochin mit einem Tuk-Tuk erleben“ konnten wir die Stadt mit seinem alltäglichen Leben, Gewürzmärkten, der Franziskanerkirche, der ältesten von Europäern erbaute Kirche Indiens (1503), den berühmten chinesischen Fischernetzen, die schon im 13. Jahrhundert durch chinesische Kaufleute von Hofe Kublai Khans eingeführt wurden und deren schweren Holzkonstruktionen, an denen Netze hängen, vor allem bei Hochwasser genutzt werden, kennenzulernen. Es ist ein ganz anderes Leben, was wir uns Europäer wahrscheinlich gar nicht vorstellen können. Aber auch gut so, sonst wäre die Welt zu eintönig.
Nach der kurzen Mittagspause an Bord konnten wir uns die Stadt von der Wasserseite anschauen. Meine persönliche Meinung: diesen Ausflug muss man nicht unbedingt machen. Die Wasserwege sind nicht so schön wie in anderen Städten, man hat vorwiegend den Hafen gesehen, was wir im schleppenden Tempo bei gefühlten 40° C und hohen Luftfeuchtigkeit ohne Fahrtwind „ertragen“ müssten. Der erste Ausflug hätte vollkommen gereicht.
Wieder an Bord angekommen haben wir uns frisch gemacht, um gemeinsam das Abendessen in „Sakura“, der Sushi Bar zu genießen. Auch hier lässt sich der Service nur als perfekt und zuvorkommend beschreiben. Wir wurden zuerst nach unseren Vorlieben gefragt. Auf den Vorschlag, uns das Menü „Rund um die Welt“ zu servieren, gehen wir gerne ein. Was folgt, ist eine Orgie feinster Überraschungen. Wer kein Sushi Fan ist, der wird hier bekehrt. Daran habe ich keine Zweifel.
Nach dem hervorragenden Essen konnten wir im Theater Cassandra Steen mit ihrer Band „Glashaus“ in einem exklusiven Konzert auf MS Europa 2 zuzuhören. Es war großartig!
Bei einem Glas Frucht Secco in der „Sansibar“ lassen wir den Tag Revue passieren und sagen Tschüss zu Cochin.
Für das Frühstück an Bord hat man grundsätzlich zwei Auswahlmöglichkeiten: man kann es als Buffet im Yacht Club oder serviert im Weltmeere bekommen. Auf dem Balkon der eigenen Suite selbstverständlich auch. Schläft man gerne etwas länger, steht einem bis zum frühen Nachmittag aber auch die „Sansibar“ zur Verfügung.   Nach dem Workshop, in dem über alles Neue und Wichtige von Hapag- Lloyd berichtet wurde, hatten wir freie Zeit. Ich habe mich für den Gewürz-Workshop „Currys mal scharf, mal mild und immer aromatisch“ angemeldet.
In diesem Workshop haben wir drei spannende Currys gemischt: Sri Lanka Curry, Korma Curry und Crawford Market Curry. So viele einzelne Gewürze um eine perfekte Curry-Mischung zu bekommen, das hätte ich nicht gedacht. Ich kam mir mit dem ganzen Abmessen, Mischen, Schnuppern wie in einer Apotheke vor. Faszinierend!
Mit drei Gläschen Curry in der Suite angekommen, geht es schon weiter zu Body-Art. Personal Trainer Robert bringt uns diese Fitnessart, wo der Mensch als funktionelle Einheit im Vordergrund steht, bei. Dieser Kurs verbindet Trainingspositionen und klassische Atemtechniken.
Schnell sich frischmachen und „endlich“ wieder essen gehen. Diesmal im Hauptrestaurant „Weltmeere“. Bei all den Köstlichkeiten, die wir die letzten Tage gegessen haben, freut man sich an Bord über ein perfektes Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat! Das Flaggschiff-Restaurant im Herzen der Europa 2 hat eine täglich wechselnde internationale und vegetarische Gourmeküche. Es war wieder einfach klasse!  
Schon als gute Tradition, den Tag in der Sansibar ausklingen zu lassen, die Eindrücke mit Kollegen auszutauschen, dem Sonnenuntergang zuzusehen, verbringen wir die letzten Stunden an unserem Stammtisch. Man ist glücklich aber auch traurig, wenn man weiß, dass das der letzte Abend an Bord ist.
Zum Glück haben wir noch ein bisschen Zeit zur freien Verfügung, bevor es in Mumbai von Bord geht. Und das nutze ich aus und entscheide mich für ein ausgiebiges Sonnenbad. Nach dem Frühstück geht es auf Deck 11. Hier gibt es ein Jacuzzi und unzählige Liegemöglichkeiten, darunter auch eine stattliche Anzahl von runden Lounge Möbeln. Doch bekommt man für gewöhnlich nur mit viel Glück einen Platz in diesen begehrten Liegen, hat man an Bord der Europa 2 ein ganz anderes Problem: die Qual der Wahl. Welche nehmen? Da die meisten Schiffsgäste schon längst auf einem Ausflug in Mumbai sind, bin ich ganz alleine hier oben und habe alle Liegen, Jacuzzi und einem netten jungen Mann, der für Getränke, Handtücher usw. zuständig ist, und natürlich Sonne satt für mich alleine! Das nenne ich Luxus! Leider vergeht die Zeit viel zu schnell, und nach dem letzten Mittagessen im Yacht Club geht es schon von Bord.  
Auf Wiedersehen, du Schöne!
Nun war das aber nicht das Ende unserer Reise. Bevor wir Richtung Heimat abheben, haben wir noch den halben Tag in Mumbai.
Mumbai, bis 1996 Bombay, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra und die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents. Die Megacity liegt auf der Insel Salsette vor der Westküste Maharashtras. Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum Indiens, ein Verkehrsknotenpunkt und Kulturzentrum mit Universitäten, Theatern, Museen und Galerien. Mumbai ist eine Metropole der Extreme, die weit über westliche Vorstellung hinaus gehen. Die Stadt ist mit ca. 14 Millionen Einwohnern in der eigentlichen Stadt ohne Vorortgürtel eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt und mit ca. 22 Millionen Einwohnern in der „Mumbai Metropolitan Region“ die fünftgrößte Metropolregion der Welt. Zudem treffen hier unvorstellbarer Reichtum und unermessliche Armut aufeinander, denn neben luxuriösen Hotels, Hochhäusern und exklusiven Einkaufspassagen beherbergt die Stadt auch die größten Slums ganz Asiens. Weit mehr als die Hälfte der Einwohner lebt auf der Straße oder in diesen Elendvierteln. Mumbai ist auch ein kulturelles Zentrum. Die Stadt verfügt mit ihren berühmten Bollywood-Produktionen zudem über die größte Filmindustrie der Welt.  
Das alles haben wir von unserer Reiseleiterin Shila im Bus unterwegs auf den Straßen Mumbais erfahren. Faszinierende prachtvolle Architektur neben den Straßenzelten, schicke Autos und Kühe auf der Straße, Menschenmengen wohin nur das Auge reicht. Es ist bunt, laut, sehr heiß und faszinierend gleichzeitig. Von Shila haben wir außerdem erfahren, wie die Rolle der Frau in Indien sich verändert. Es wurde schon sehr viel getan, damit die Frauen sich sicherer fühlen. Aber es ist noch ein sehr langer Weg, bis sie am Ziel sind, und zwar wo Männer und Frauen gleich geschätzt und behandelt werden. Immer noch ein großes Thema ist das Kastensystem im Land. Das ist so tief in der Kultur und Glauben der Menschen verankert, dass man von der Geburt an zu höheren oder niedrigeren Kaste gehört, dass das kaum wegzudenken ist. Schrecklich, denken wir Europäer, so ist mein Karma (höhere Bestimmung), denken Inder und leben einfach damit weiter. Es fällt einem schwer, manche Sachen mit dem menschlichen Verstand zu verstehen und zu akzeptieren. Aber so ist nun Indien mit seinen Gegensätzen. Ich glaube, es gibt nur zwei entweder kommt man nicht mehr hierher, oder man verliebt sich in dieses Land und Menschen hier.  
Nun sind wir unterwegs zum Flughafen und das nächtliche Mumbai schwebt am Busfenster vorbei. So viele Begegnungen, Eindrücke, Erlebnisse in den letzten Tagen!                  


Fazit

Mein Fazit: man muss Europa 2 erlebt haben! Wer einmal an Bord war, wird verstehen, was ich meine.


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