Kombination Lanzarote und Fuerteventura mit César Manrique

Von Melanie Abraham |22.08.2014

"Es ist Ende Juni und ich bin auf dem Weg zu meiner ersten Atlantikreise. Für mich geht es eine
Woche auf die Kanaren, eine Kombination aus Lanzarote und Fuerteventura. Unser Flugzeug startet mit einer Stunde Verspätung gegen Mittag nonstop nach Lanzarote (Arrecife). Dort angekommen erwartet uns unser Tourguide Rainer, der uns die nächsten 4 Tage alles rund um die Insel erzählen und zeigen wird. Dann ging es auch schon los zu unserem Hotel, dass „Seaside Los Jameos Playa“ in Puerto del Carmen. Die Fahrt zum Hotel dauerte keine 15 Minuten, aufgrund der nahen Lage zum Flughafen. Mit
Fluglärm ist trotz der nahen Anbindung zum Flughafen nicht zu rechnen.
Die Seaside Häuser sprechen für Ihre Qualität: die direkte Strandlage, der Service und die 1A Gastronomie. Zum Essen lässt sich sagen: Einfach nur klasse! Das reichhaltige Buffet ist sehr breit gefächert und lässt keine Wünsche offen. Wer ein Nachspeisen-Liebhaber ist, dem wird bei der Auswahl der Süßspeisen nur förmlich das Herz aufgehen.
Unser Zimmer war landestypisch eingerichtet in den Farben weiß und blau, sehr freundlich und modern. Wir hatten ein Doppelzimmer mit Blick auf die herrliche Poollandschaft. Von der 4. Etage hatte man einen traumhaften Überblick auf die gesamte Pool- und Gartenanlage. Wie schon erwähnt, befindet sich der Strand ‚Playa de los Pocillos‘ direkt vor dem Hotel, einmal quer durch die Hotelanlage und über die Strandpromenade, schon ist man da. Der Strand hat eine typisch für Lanzarote rot/bräunliche Farbe und vor Ort kann man sich Liegestühle und Sonnenschirme mieten. Das flachabfallende und kristallklare Meer ist für Kinder und Wasserratten ideal. Die Promenade von Puerto del Carmen lädt mit zahlreichen Geschäften und Bars zum Bummeln ein. Unser Ausflugsprogramm auf der Insel ließ auch keinerlei Wünsche offen. Zunächst haben wir einen Ausflug in den Norden der Insel gemacht. Wir haben Lanzarote mit seiner außergewöhnlichen Landschaft und seinen urigen Bergformationen kennen
gelernt. Wir sind durch das Tal der 1.000 Palmen gefahren und haben die Grotte „Jameos del Agua“ besucht, die während eines Vulkanausbruches entstanden ist. Des Weiteren ist auch noch der
atemberaubende Ausblick des Aussichtspunktes „Mirador del Rio“ wärmstens zu empfehlen. Der Künstler César Manrique hat Ihn 1974 aus Liebe zu seiner Heimatinsel gestaltet. Für Pflanzenliebhaber
ist der Kakteengarten „Jardin de Cactus“ eine weitere Attraktion.

Jeden Sonntag gibt es in Teguise einen einheimischen Markt über den man wunderbar schlendern und viele kleine Souvenirs erbeuten kann. Handeln ist zu empfehlen!
In den nächsten Tagen ging es natürlich auch noch in den Süden von Lanzarote. Während der Fahrt in den Süden konnte man schon die urige Vulkanlandschaft bestaunen. Ein absolutes Highlight sind die berühmten Feuerberge Timanfaya im gleichnamigen Naturschutzgebiet. Dort kann man sich das Ausmaß der Vulkanausbrüche noch einmal intensiv vor Augen führen. Entdecken Sie außerdem noch die intakten Salzsalinen „Salinas de Janubio“ und das herrlich mit Blumen geschmückte Dörfchen Yaiza.
Mitte der Woche hieß es dann "Goodbye Lanzarote, Welcome Fuerteventura". Wir fuhren vom Hafen von Playa Blanca rüber mit dem Katamaran nach Fuerteventura. Die Überfahrt dauerte gerade mal 20 Minuten und schon waren wir im Hafen von Corralejo angekommen. Gegen spätem Nachmittag checkten wir in unserem dortigen Hotel ein, dass „Melia Gorriones“ in Costa Calma am Strand von Playa Barca. Das Hotel liegt sehr ruhig und abgeschieden inmitten eines Naturschutzgebietes. Es eeindruckte direkt mit seiner imposanten Eingangshalle. Alles sehr modern und exklusiv. Die Zimmer waren auch
ein echter Hingucker. Wir waren im Level Bereich untergebracht und hatten einen wunderschönen Ausblick über die Poolanlage und den direkten Blick aufs Meer, einfach traumhaft. Vom Weiten sah man schon den weißen feinpuderigen Strand.
Das Zimmer ist ebenso modern und exklusiv wie die gesamte Anlage. Das reichhaltige und bunt gemischte Abendbuffet bot einem die Qual der Wahl. Der traumhafte, feine Sandstrand ist ein echtes Paradies für Surfer! Durch den seicht abfallenden Weg ins Meer, ideal. Generell bietet sich für beide Inseln ein Mietwagen optimal an, um die Insel eigenständig zu erkunden.
Für Strandliebhaber und Ruhesuchende ist Fuerteventura genau das Richtige.
Die Ausflugsmöglichkeiten auf Fuerteventura sind überschaubar. Als erste Station steuerten wir mit unseren Minivans das kleine Städtchen Ajuy an, ein abgelegenes Fischerdorf an der schroffen Westküste Fuerteventuras. Aufgrund von vielen Piratenangriffen hat sein Strand den Beinamen „Playa de los Muertos“ – „Strand der Toten“ Danach fuhren wir in den Ortskern von Pajara, wo wir kanarische
Handwerkskunst bestaunen und erwerben konnten. Anschließend ging es weiter nachBetancuria, dem Verwaltungszentrum von Fuerteventura und historisch bedeutsamste Stadt der Insel. Bis 1834 war sie die Hauptstadt, ehe sie von Antigua abgelöst wurde. Zu guter letzt, besuchten wir die Aloe Vera Farm, wo uns die Anwendung und Wirksamkeit der Nutz- und Heilpflanzer näher gebracht wurde.

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