Mykonos und Santorin - tolle Kombination auf den Kykladen

Von Marleen Werner |29.08.2017

Schon lange wollte ich nach Griechenland, um dort Land und Leute kennenzulernen. Um einen umfassenderen Eindruck zu bekommen, habe ich mich dazu entschlossen zwei Inseln miteinander zu Kombinieren – Mykonos und Santorin.

Mykonos

Der erste Eindruck, wenn man auf Mykonos ankommt, entsprach zu hundert Prozent meinen Erwartungen. Ein kleiner Flughafen, bei dem man vom Flugzeug aus in den Eingangsbereich läuft und bei lediglich zwei Gepäckbändern ankommt. Selbst der Flughafen war weiß angestrichen und hatte blaue Fensterläden. Dieses Bild zog sich über die komplette Insel hinweg. Das einheitliche Bild verschafft einem sofort ein Gefühl von Urlaub, wie man es sich von Griechenland nicht schöner erträumen könnte.    

Unser Hotel lag ca. 15 Minuten Fahrzeit südlich vom Flughafen entfernt, in Kalo Livadi. Traumhafte Lage an einer großen Bucht, umgeben von ein paar kleinen Tavernen und Beachclubs.

Generell empfiehlt es sich sehr einen Mietwagen, Roller oder Quad zu mieten. Wir haben uns für das Quad entschieden und hatten viel Spaß dabei, die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Viele Strände im Norden erreicht man erst nach mehreren Kilometern Landstraße. Meist wird der Weg dann aber von einer idyllischen Umgebung und wunderschönen Sandstränden entschädigt. Jeder Stand verfügt über einen Beachclub, bei dem man einen Mittagssnack und kühle Getränke zu sich nehmen kann, nicht immer ganz günstig jedoch umso leckerer.

Das absolute Highlight der Insel ist Mykonos Stadt. Meiner Ansicht nach genau das, wenn man von einer typisch griechischen Altstadt spricht und träumt. Weiße, enge Gassen mit blauen Treppenaufgängen und Fensterläden. Am Abend tummelt sich die ganze Insel dort und schlendert durch die verwinkelten Gassen, vorbei an Restaurants und unzähligen Boutiquen. Oftmals wird Live Musik am Wasser gespielt und man kann den atemberaubenden Sonnenuntergang genießen.

Santorin

Danach ging es weiter nach Santorin. Es stand schon lange auf meiner „To-Do-Liste“ diese Insel wenigstens einmal im Leben zu bereisen, und ich wurde nicht enttäuscht. Unser Hotel lag direkt am Hang in Imerovigli. Fast wie jedes Hotel, schlängelten sich die Zimmer den Hang hinunter. Meerblick garantiert!

Generell muss man auf dieser Insel sehr gut zu Fuß sein. Die Orte Thira, Imerovigli bis hin zu Oia sind mit einer Art Promenade miteinander verbunden. Diese führt vorbei an Restaurants und Geschäften und teilweise auch durch Hotels. Ein ständiges Auf und Ab, jedoch immer mit einem tollen Panoramablick auf die weiße Kulisse.
Eine idyllische Städtereise mit kleinen Kiesstränden auf der Ostseite um sich auch mal von den heißen Temperaturen abzukühlen.


Fazit

Diese Reise war wirklich einmalig und voller wunderschöner Momente. Sicherlich nicht die günstigsten Plätze auf den griechischen Inseln, jedoch jeden Cent wert, wenn man dort ist. Gerne berate ich Sie, damit wir auch für Ihren nächsten Griechenlandurlaub das Passende finden.


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