Kalifornien-Nevada: Eine Busreise von San Francisco nach Las Vegas

Von Lilli Wiens-Hentsch |22.04.2016

Allein das Kofferpacken war spannend! San Francisco kann im Juli recht kühl sein – und das war es auch! Daher reisen ja auch fast alle Touristen mit einem „ San Francisco“ Sweatshirt im Gepäck nach Hause...

USA

Dass in San Francisco ein ganz eigenes Klima herrscht, merkt man besonders, wenn man über die Golden Gate Bridge nach Sausalito fährt. Dort ist der Himmel blau und die Sonne scheint, während die Stadt grau verhüllt ist.
Eine Fahrt mit der Fähre von Sausalito zur Anlegestelle in Fishermans Wharf ist eine tolle Möglichkeit, die Skyline von San Francisco und die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz vom Wasser aus zu bewundern. Natürlich durften auch die Sehenswürdigkeiten San Franciscos nicht fehlen: Twin Peaks, Chinatown, Fisherman´s Wharf, Pier39, Fahrt mit dem Cable Car… Diese Stadt hat viel zu bieten. Nur für ein Bad im Pazifik war es leider zu kalt.
Wir verlassen San Francisco über die Baybridge in Richtung Oakland mit dem Ziel Yosemite National Park. Auf dem Weg dorthin Obstplantagen soweit das Auge reicht. Im Yosemite National Park, einem der schönsten Nationalparks der USA, mit spektakulären Granitwänden, Tälern, Wasserfällen und Seen, lohnen sich einige Tage Aufenthalt. Für Kletterer ist der El Capital eine besondere Herausforderung und Wanderer kommen ebenfalls auf Ihre Kosten.
Wenn man es nicht schafft, auch den Sequoia National Park zu besuchen, um die berühmten Riesenmammutbäume zu bewundern, lohnt sich ein Abstecher zum Mariposa Grove, denn auch dort wachsen diese mächtigen Bäume.
Von einem Naturwunder geht es weiter zum nächsten: Death Valley. 48°C im Schatten! Die Hitze piekst auf der Haut wie 1000 Nadelstiche. Die Landschaft hier ist beeindruckend: goldgelbe Sanddünen bei Stovepipe, farbige Felsen am Artist Drive, Devils Golf Course, Badwater -der tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre, Zabriskie Point… Alles wirkt surreal und einfach atemberaubend.
Dann die Oase mitten im nichts, die Furnace Creek Ranch, auf der wir übernachten: Pool, Golfplatz, Restaurants, alles was man so braucht an einem der heißesten Plätze der Erde. Es gibt ja Menschen, die joggen durchs Death Valley oder fahren Rad, ich bin froh, dass wir unseren Bus und immer genug Wasser dabei haben.
Als krasser Gegensatz zu der Stille im Death Valley taucht Las Vegas vor uns auf: Bunt, laut und groß! Man hört schon das Rattern der Einarmigen Banditen - an denen man tatsächlich etwas gewinnen kann! Es hat mich 1 Dollar gekostet um 80 Dollar zu gewinnen! Neben diesem „finanziellen Highlight“ gab es noch weitere:
-  Der Flug mit Vision Airlines von Las Vegas zum Grand Canyon West Rim inklusive unvergesslicher Ausblicke auf den Lake Mead, Hoover Damm und den Grand Canyon
- Der Rundflug mit dem Helikopter über das nächtliche Las Vegas – ein buntes Lichtermeer und unbedingt empfehlenswert!
- Der Besuch einer Cirque de Soleil Show mit tollen Akrobaten
- Und vieles mehr... 


Fazit

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten muss man wohl öfter bereisen, um alles zu sehen! Sind Sie neugierig auf den Westen der USA geworden? Oder möchten Sie doch lieber nach Kanada verreisen? Wenn es um eine naturverbundene Individualreise geht, die Ihnen Land, Leute, Kultur und Lebensart näherbringen soll, dann nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf. Ich freue mich darauf!


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