Dresden - ein Wochenendtrip

Von Lea Petermann |10.12.2016

Dresden, die Hauptstadt Sachsens: Semperoper, Frauenkirche und der Zwinger. Aber was hat Dresden noch so zu bieten?

Dresden in zwei Tagen - ist das machbar?

Klingt nach wenig Zeit für eine große Stadt. Da stellt man sich gleich die Frage: Welche Galerie lässt man außen vor und wo sucht man sich am besten eine Unterkunft?
Wir haben es geschafft und es war ein tolles Erlebnis. 

 

Der Hauptbahnhof und Wegbeschreibungen

Der Dresdener Hauptbahnhof liegt sehr zentral direkt an der Altstadt. Um den Neumarkt in der Altstadt zu erreichen dauert es circa 5 - 10 Gehminuten - sehr gemütlich.
Unsere Unterkunft das "A&O Hotel/Hostel Dresden Hauptbahnhof" liegt 800m vom Hauptbahnhof entfernt. Zwar liegt es nicht direkt in der Innenstadt aber dennoch sehr zentral. Die Einrichtung des Hotels und das Ambiente sind für unsere Zwecke vollkommen ausreichend. Eben ein typischen Hotel für Städtereisende. Von unserem Zimmer aus hatten wir einen tollen Blick auf die Altstadt.
Die Anbindung an die Öffis ist sehr gut: 100m rechts vom Hotel ist eine Bushaltestelle und 500m weiter eine Straßenbahnhaltestelle.

Da in Dresden die Sehenswürdigkeiten alle eng zusammen liegen, kann man die Wege gut zu Fuß laufen. Dennoch lohnt sich eine CITY CARD.

TIPP: Die City Card für Dresden gibt es einmal nur für die öffentlichen Verkehrsmittel und einmal mit der Museums Card zusammen. Beide Karten lohnen sich sehr. 

Eine Fahrt mit der Straßenbahn in die Dresdener Neustadt oder aber auch zur Semperoper haben wir uns dann doch erlaubt. 

Frauenkirche, Zwinger und Semperoper

Mit der Dresden Card erhält man nicht nur freie Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln sondern auch Ermäßigungen in diversen Restaurants und Sehenswürdigkeiten, wie der Frauenkirche.
Sowohl von außen als auch von innen ist die Frauenkirche einen Besuch wert. Das Kirchenschiff ist mit alten kunstvollen Malereien verziert und man kann vom Kuppelaufstieg hinunter auf die Bänke und den Altar schauen. 
Von der Aussichtsplattform ganz oben - man sollte einigermaßen Schwindelfrei sein - hat man einen tollen Blick über die Altstadt, die Neustadt und die Elbe.  

Auch unsere nächste Stadtion der Zwinger war in Sichtweite. Hier haben wir die Galerien und Ausstellungen besichtigt, die ebenfalls in der Dresden Museums Card inklusive waren.

Nach der Besichtiung des Zwinges lud die Sonne zu einem kleinen Spaziergang an der frischen Luft ein. Vorbei am goldenen Reiter in der Dresdener Neustadt und den Elbterrassen wieder zurück in die Dresdener Altstadt.  


Fazit

Fakt ist, man kann nicht alles an zwei Tagen schaffen. Meiner Meinung nach ist aber vieles möglich, wie den Zwinger mit den Altmeistergalerien, dem Mathematisch-Physikalischen-Salon, Türckische Cammer, die Semperoper wenn auch leider nur von außen, die Frauenkirche mit einem Kuppelaufstieg, das Residenzschloss mit seinen Ausstellungen und den pompösen Wandmalereien und zu guter Letzt die kleinen Gassen in denen man in gemütlichen Cafés eine Pause einlegen kann. Dresden ist auf jeden Fall eine Reise wert ob für zwei Tage oder auch für längere Zeit. Man findet sicherlich immer einen Fleck, den es zu entdecken gibt. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung..


Mit freundlichen Grüßen
Lea Kalusche

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