Jennifer Lipp DERPART Reisebüro Papendick GmbH & Co. KG,
Siegburg

Dresden

Von Jennifer Lipp |17.09.2017

Dieses Jahr wollten wir eine ganz besondere Stadt mit vielen kulturellen Highlights entdecken.
Aus diesem Grund haben wir uns für Dresden entschieden.

Dresden - die kulturelle Hauptstadt Sachsens

Am 29.04. ging es mit meiner Freundin los. Wir entschieden uns mit dem ICE ab Siegburg nach Dresden zu fahren. Mit einem Umstieg am Frankfurter Flughafen erreichten wir unser Ziel nach 5 ½ Stunden. Unser Hotel, das Pullman Newa, ist fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Nach dem Einchecken bezogen wir ein Superior Zimmer in einer der oberen Etagen. Durch das bodentiefe Panoramafenster war das Zimmer sehr hell und man konnte einen besonderen Blick auf die Stadt genießen. Doch das Highlight war die große gläserne Dusche, die mitten im Zimmer stand.
Nach einer kurzen Ruhepause machten wir einen kleinen Spaziergang in die Innenstadt, um uns ein Restaurant auszusuchen, wo wir den Abend mit einem Abendessen ausklingen lassen wollten.
Den Sonntagmorgen starteten wir mit einem reichhaltigen internationalen Frühstück. Danach ging es für uns zu Fuß zur Semperoper, dort hatten wir um 10 Uhr eine einstündige Führung gebucht. Der Vorteil von vorabgebuchten Tickets ist, dass man vor Ort keine langen Wartezeiten hat. Die Semperoper ist das Opernhaus der sächsischen Staatsoper, wo regelmäßig Opern- und Ballettaufführungen stattfinden.
Da die Semperoper direkt neben dem Zwinger liegt, haben wir diesen im Anschluss besichtigt. Über ein paar Stufen erreichten wir die Aussichtsplattform, die sich sehr für Erinnerungsfotos eignet. Denn von dort aus hat man einen wundervollen Ausblick über den Zwinger und die dazugehörige Gartenanlage, welche uns mit ihren Brunnen und Skulpturen besonders gut gefallen hat.  
Im Anschluss machten wir uns auf den Weg zum Startpunkt, wo unsere 2 stündige Stadtrundfahrt mit dem Bus startete. Da wir noch nie in Dresden waren, wollten wir uns einen weiteren Überblick der Sehenswürdigkeiten verschaffen. Da wir während der Sightseeing-Tour nicht aussteigen durften, stand nach der Tour eine Besichtigung der Frauenkirche und der Kreuzkirche auf dem Plan, da diese uns von außen sehr beeindruckt haben. Zuerst besuchten wir die Frauenkirche. Als wir die Kirche betraten, waren wir von den prachtvollen Verzierungen in Gold begeistert. Die Kuppel ist von innen mit vielen Malereien verziert. Die Frauenkirche ist auf jeden Fall einen Besuch wert und bis jetzt mein persönliches Highlight und meine Lieblings-Sehenswürdigkeit in Dresden. Danach begaben wir uns zur Kreuzkirche. Die Inneneinrichtung war, im Gegensatz zur Frauenkirche, eher schlichter und kahler. Trotzdem hat es uns gefallen und auch die Kreuzkirche ist durchaus empfehlenswert.
Nach dem ganzen Sightseeing hatten wir am Abend sehr großen Hunger. Schon vorab recherchierten wir nach bekannten Restaurants in Dresden. Wir entschieden uns für das beliebte Restaurant „Burgerei“.Dieses liegt genau in der Mitte von Frauenkirche und Kreuzkirche. Das war ein perfekter Abschluss für den Abend. Das Essen schmeckte sehr lecker und die Bedienung war auch sehr freundlich. Nachdem wir uns die Bäuche voll mit Burgern und Süßkartoffel-Pommes vollgeschlagen hatten, gingen wir einen langen Spaziergang zurück ins Hotel. Danach legten wir uns in unser gemütliches Bett und schliefen sofort ein.
Am nächsten Morgen stärkten wir uns wieder am leckeren Frühstücksbuffet. Danach machten wir einen Ausflug nach Moritzburg. Die Stadt liegt ca. 20 km von Dresden entfernt und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb von 40 Minuten erreichbar. Wir entschieden uns nach Moritzburg zu fahren, um das berühmte Barockschloss Moritzburg zu besichtigen. Das Schloss, welches auf einer künstlichen Insel in mitten des großen Schlossteiches erbaut wurde, ist von einem weitläufigen Schlosspark umgeben. Das Schloss Moritzburg ist aus dem Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ bekannt. 
Nach der Besichtigung haben wir im Schlosspark auf einer Bank gepicknickt. Nach unserer Stärkung traten wir unseren Rückweg nach Dresden an. 
Auch am Abreisetag haben wir mit dem leckeren Frühstück begonnen. Danach haben wir unsere Koffer gepackt und haben ausgecheckt. Unsere Koffer haben wir an der Rezeption abgegeben, um die letzten Stunden in Dresden zu genießen. Um uns die Zeit zu vertreiben, bis der Zug kommt, haben wir die gute Lage des Hotels ausgenutzt. Das Hotel liegt nämlich direkt an der Prager Straße, die bekannteste Einkaufsstraße in Dresden. Nach unserer kurzen Shopping-Tour kehrten wir zurück ins Hotel, holten unsere Koffer ab, packten unsere Einkaufstüten ein und machten uns auf dem Weg zum Hauptbahnhof. Auf dem Heimweg nach Siegburg, haben wir im ICE unsere Städtereise Revue passieren lassen. 



Fazit

Abschließend kann ich sagen, das Dresden eine sehr sehenswerte Stadt ist, die durch ihre Highlights viele Touristen anzieht. Mit hat die Stadt aufgrund ihrer vielen Sehenswürdigkeiten außerordentlich gut gefallen. Ich würde ihnen einen Aufenthalt von 3 Nächten empfehlen, um die Stadt und die Umgebung in Ruhe erkunden zu können.


Für weitere Informationen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne in unserem Büro am Europaplatz in Siegburg zur Verfügung.

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