KUBA, wenn man an Kuba denkt, denkt man automatisch an Tabak, Rum, Che Guevara und Fidel Castro

Von Carmen Volk |06.04.2011

KUBA, wenn man an Kuba denkt, denkt man automatisch an Tabak, Rum, Che Guevara und Fidel Castro
Lage: Mittelamerika, Nordwestliche Karibik.
Hauptstadt: La Habana (Havanna)
Staatsform: Sozialistische Republik seit 1959
Geographie: Kuba ist die größte karibische Insel
Ein Viertel des Landes ist gebirgig. Im Westen und Osten gibt es Gebirgsketten, die eine Höhe von 2500 m erreichen. Westlich von Havanna liegt die Sierra de los Organos, die bis auf 750 m ansteigt. Die Trinidad-Berge liegen in der Inselmitte und erreichen im Osten eine Höhe von 1100 m. Rings um den Hafen von Santiago de Cuba erheben sich die zerklüfteten Berge der Sierra Maestra. 25% der Insel sind mit Pinien- und Mahagoniwäldern bedeckt. Die Küste ist vielfach sumpfig mit dichten Mangrovenwäldern.

Sprache: Amtssprache ist Spanisch

Ortszeit: MEZ -6 (Mitte März-Ende Oktober) , MEZ -5 (November bis Mitte März)

Klima: Heißes, subtropisches Klima das ganze Jahr über. Der meiste Niederschläge fallen von Mai bis Oktober. Im Herbst (August - November) können Wirbelstürme vorkommen. Die kühleren Monate Januar und April haben die geringste Niederschlagsmenge.

Netzspannung: 110/230 V, zweipolige amerikanische Stecker Einige Hotels haben europäische Stecker.
Die Mitnahme eines amerikanischen Flachstecker ist empfehlenswert, diese gibt es vor Ort nicht zum kaufen.

Einreisebestimmungen: Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Kuba einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt gültig ist, Kinderausweis/Reisepass (Nationalität muss eingetragen sein“deutsch“. Die Eintragung der Kinder in einem Familienpass ist nicht ausreichend.)
Sowie eine Touristenkarte, diese ist bei Pauschalreisen meistens im Reisepreis inkludiert.

Krankenversicherung: Ab 1. Mai 2010 ist es Pflicht für jeden Reisende einen Nachweis über eine Auslandskrankenversicherung vorzulegen.(in Spanisch übersetzen lassen)

Havanna, ist einzigartig und nicht nur sie Hauptstadt von Kuba sondern es ist das Herz von Kuba, es wurde von der UNESCO 1982 als Weltkulturerbe ernannt.Hier heißt es Geschichte entdecken und kennenlernen. Sehenswert ist die Altstadt Havannas, mit barocken und neoklassischen Monumenten, die zu den ältesten spanischen Kolonialsiedlungen gehört.Gasse für Gasse, Platz für Platz geschmückt mit prächtigen Bauten und überall Musik: Oldtimer an jeder Straßenecke, echte kubanische Küche kann man zu günstigen Preisen in Havanna testen, einen Daiquiri in der Bar Floridita zu trinken wo der berühmte Schriftsteller Ernest Hemingways sich unter anderem inspirieren ließ.

An der Grenze zwischen den Provinzen Matanzas und Havanna steht die Brücke Bacunayagua. Auf dem Weg von Havanna nach Varadero liegt sie und bietet einen atemberaubenden Ausblick man kann 110 Meter in die tiefgrüne Schlucht runter schauen.

Varadero, der bekannteste Badeort von Kuba.
Die Stadt Varadero liegt im Nordwesten von Kuba. Varadero bietet eine große Hotelauswahl. Die Strände von Varadero erstrecken sich entlang der Halbinsel Peninsula de Hicacos, der bekannteste an diesem Ort ist der 22 km lange Strand der aus feinem weissen Sand besteht und einen tollen Kontrast zum türkisfarbene Wasser gibt.

Das Hinterland der Halbinsel Hicacos, mit wilden Flusslandschaften am Rio Canimar tropischen Wäldern und kargen Halbwüsten ist unbedingt ein Ausflug mit einem Geländewagen, mit einem Speedboot oder auf einem Pferderücken wert.
Santa Clara beschauliches Universitätsstädtchen, gelegen nördlich der Sierra Escambray, Hauptstadt der Provinz Villa Clara (die Provinz ist mitunter auch unter dem Namen Santa Clara zu finden). Obwohl Santa Clara zu den jüngeren Städten in Cuba gehört, so ist sie dennoch eine der bekanntesten Städte Cubas und untrennbar verbunden mit dem Comandante Ernesto Che Guevara. Ernesto Guevara de la Serna, genannt Che Guevara oder einfach Che (* 14. Juni 1928 in Rosario, Argentinien; † 9. Oktober 1967 in La Higuera, Bolivien), war ein marxistischer Politiker, Guerillaführer und Autor. Er war ein zentraler Anführer (Comandante) der Kubanischen Revolution von 1957/58, und ist neben Fidel Castro deren wichtigste Symbolfigur. Ursprünglich hatte der aus einer bürgerlichen Familie stammende Argentinier Medizin studiert. Einzelne seiner Schriften und Reden beeinflussten revolutionäre Strömungen weit über Kuba hinaus, seine Tagebücher haben literarischen Wert, sein Leben wie Sterben und der posthume Kult um seine Person war und ist Gegenstand vielfältiger Betrachtungen in Medien, Filmen und Büchern. Sehenswert ist das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto „Che“ Guevara, das Tren Blindado-Denkmal, das erhaltene Stadtbild mit zentralem Platz, Theater, Kirche und Hotels aus 19. Jahrhundert sowie Revolutionsdenkmälern
Cayos Zu den Jardines de Rey im Norden Kubas gehören die Inseln Cayo Coco, Cayo Guillermo und Cayo Santa Maria mit Traumstränden und kristallklaren Wasser“ ein karibischer Traum“. Ich wohnte in einem sehr schönen Hotel in Cayo Santa Maria. Über einen 40 Km langen Steindamm ist die Insel mit dem Festland verbunden, auf den Weg dort hin findet man eine traumhafte Mangroven Landschaft. Weisse Sandstrände, türkisfarbenes Wasser und eine wunderschöne tropische Vegetation erwartet Sie. Es ist eine wahre Oase der Ruhe und Erholung.
Santa Lucia ist für Tauch- und Wassersportfans das beste Revier. Der kleine Ort im nordöstliche Teil bietet den Zugang zu einem der größten und spektakulärsten Korallenriffe der Welt. Sogar die Tauchlegende Jacques Cousteau verschlug es dorthin.

Santiago de Cuba, pulsierendes Pflaster
Auf Hügeln wurde Santiago de Cuba im Südosten des Landes errichtet, mit Blick auf die blaue Karibik und die grünen Berge der Sierra Maestra. Wer schon Havanna als lebenslustig und temporeich empfunden hat, wird sich hier auf einen noch schnelleren Pulsschlag einstellen müssen: Aus dicht gestreuten Musiklokalen erklingen Son-, Cha Cha Cha- und Salsa-Rhythmen, die dafür sorgen, dass sich die Gangart der Passanten nie weit vom Tanzschritt entfernt, es liegt Party in der Luft und ein Lächeln auf den Gesichtern. Die reiche Musiktradition – der Son erblickte hier das Licht der Welt – wird am ausgelassensten beim jährlich im Februar abgehaltenen Karneval zelebriert, bei dem sich die Straßen in einen Laufsteg für vielköpfige, farbenfroh gekleidete Tanzgruppen verwandeln. Im Hintergrund für das lebhafte Treiben dienen ehrwürdige Kolonialbauten, geschmückt mit Balkonen und schmiedeeisernen Toren, schöne Plazas und schattige Parks.Die ehemalige Hauptstadt, ist die Wiege der Revolution. Zur Zeit der Diktatur von Fulgencio Batista nahm der bewaffnete Kampf, durch eine Gruppe um den jungen Rechtsanwalt Fidel Castro, in Santiago mit dem Sturm auf die Moncada-Kaserne am 26.Juli 1953 seinen Anfang. Am 1. Januar 1959 verkündete Fidel Castro in Santiago de Cuba den Sieg der kubanischen Revolution.
Trinidad, die als Juwel unter den Kolonialstädten der Insel gilt hat nicht viel von Ihrem Charme verloren.Trinidad eine Stadt die für die Pracht und Pomp der alten Zucker Aristokratie steht. Wer die Stadt kennenlernen will sollte dort übernachten, um das wahre Leben am Abend und am frühen Morgen mitzubekommen.
Echtes Landleben findet man im Vinales Tal im Westen von Kuba.Hier „wachsen“ die weltbekannten „Havannas“. Teuer, einzigartig und Original kubanisch. Der Anbau von Tabak und die Herstellung von Zigarren sind ganz eng mit dem Vinales-Tal um Pinar del Rio im Westen von Kuba verbunden. Etwa 180 km entfernt von Havanna befindet sich diese beeindruckende Landschaft mit seinen bewaldeten Kalkfelsen (Mogotes), roter Erde, Bäumen und Palmen.
Es empfiehlt sich eine Kombination aus Rundreise und Badeaufenthalt zu buchen, für weitere Informationen oder Anregungen zu Ihrem Urlaub stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.




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