Flusskreuzfahrt A-Rosa BRAVA auf dem Rhein

Von Carina Schmidt |13.12.2016

Bei Flusskreuzfahrten reist das Hotelbett einfach mit!

Flusskreuzfahrt von Köln nach Straßburg

Am ersten Tag sind wir mit einem Guide durch Köln gelaufen und haben uns die Stadt angeschaut. Am Kölner Dom begann die kurzweilige Stadtführung, bei der uns der Guide viel über die Entstehung der Stadt Köln und die Herkunft des Namens CCAA (Colonia Claudia Ara Agrippinensium), Details über den Dom, das römische Nordtor, das römisch-germanische Museum und den Heinzelmännchenbrunnen erzählt hat.
Anschließend ging es zu Fuß zur A-Rosa BRAVA. Beim Check-In wurden alle Gäste durch eine Begrüßung vom Hotelmanager empfangen inklusive einer Rose für die weiblichen Passagiere. 
Um 18:00 Uhr ging die obligatorische Schiffssicherheitseinweisung mit anschließender Präsentation der fakultativen Ausflüge los. Nach dem Abendessen wurden in der Lounge der Kapitän, der Hotelmanager, der IT-Chef, der Koch und alle wichtigen Angestellten vorgestellt. Danach saßen wir noch gemütlich in der Lounge, um ein paar Teilnehmer der Gruppe kennen zu lernen und das Ablegen des Schiffs zu beobachten.

Am zweiten Tag haben wir uns um viertel vor 9 Uhr im Foyer getroffen und sind gemeinsam zum Transferbus gelaufen, um von Andernach nach Koblenz zu fahren. Leider konnte unser Schiff in Koblenz nicht anlegen, da dort am Vortag die Anlegestelle von einem anderen Schiff angefahren wurde. 30 Minuten später sind wir in Andernach angekommen und haben uns auf den Weg zur Seilbahn gemacht, mit der wir hoch zur Festung Ehrenbreitstein gefahren sind, um den Ausblick genießen zu können. Danach sind wir mit der Seilbahn wieder hinunter zum Deutschen Eck (Treffpunkt von Rhein und Mosel) gefahren und haben einen kleinen Spaziergang durch Koblenz gemacht, bei dem wir am Schloss Koblenz vorbei gegangen sind. 12:15 Uhr fuhr der Transferbus wieder zurück nach Andernach zu unserem Schiff. Dort angekommen gab es dann direkt Mittagessen. Anschließend haben wir den Hotelmanager der A-Rosa BRAVA, Oliver Römling, getroffen und er hat uns viel über die Entstehung und Geschichte der A-Rosa und über die verschiedenen Regionen erzählt, in denen die Schiffe der A-Rosa unterwegs sind. Danach gab's eine kurze Pause mit Kaffee und Kuchen bevor es weiterging mit einem Get-together, inklusive Teambuilding. 

Am dritten Tag hat unser Schiff morgens in Mannheim angelegt. Da wir an diesem Tag keinen Ausfllug dazugebucht haben, konnten wir die Stadt in Eigenregie erkunden. Unter anderem sind wir zum Wasserturm spaziert, der das Wahrzeichen Mannheims darstellt. Nachmittags gab es Kaffee und Kuchen und danach haben wir uns den Fitness und Spabereich der BRAVA angeschaut. Abends wurde die Station des nächsten Tages (Straßburg) und die möglichen Ausflüge dort vorgestellt. 

Am vierten Tag ging es um halb 9 Uhr mit dem Bus in Richtung Straßburg. Auf dem Weg hat der Reiseleiter uns schon etwas über die Stadt und ihre Bedeutung für Europa erzählt, denn dort sitzt der Europarat (le Conseil de l’Europe).
In Straßburg angekommen, haben wir uns mit dem Guide auf den Weg durch die Altstadt, „la Petite France“ gemacht, wo früher Fischer und Gerber gelebt haben. Im weiteren Verlauf sind wir bis zur Kathedrale gelaufen und haben uns die riesige astronomische Uhr angeschaut. Auf dem Weg zurück zum Schiff hat uns unser Guide noch das ein oder andere interessante Detail zu dieser romantischen Stadt erzählt. Gegen 17:00 Uhr wurde in der Lounge ein Dokumentarfilm über die Donau gezeigt.

Am fünften Tag haben wir uns an der Rezeption versammelt, um unsere Landgangskarten abzuholen. Zu Fuß haben wir uns vom Schiff aus auf den Weg zur Mainzer Touristeninfo gemacht. Dort haben wir die Unterlagen für eine Rallye durch die Innenstadt von Mainz erhalten. Nachdem wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden, ging der Rundgang auch schon los. Die Fragen waren erst allgemein gehalten und wurden am Ende spezifischer.
Nachmittags hat uns der Hotelmanager in Empfang genommen und uns das gesamte Schiff gezeigt, unter anderem die Brücke, auf der der Kapitän sitzt und eine Außenkabine mit französischem Balkon.
Da das der letzte Tag der Kreuzfahrt war, haben sich alle Crew Mitglieder von den Passagieren mit einem Farewell-Drink verabschiedet.

Am sechsten Tag stand die Abreise bevor. Nach dem Frühstück ging es zum Transferbus, der uns vom Anlegehafen Deutz zum Kölner Hauptbahnhof gebracht hat.


Fazit

Abschließend kann ich sagen, dass mir die Flusskreuzfahrt sehr gut gefallen hat, da ich jeden Tag eine neue Stadt erkunden konnte und viele neue Erfahrungen sammeln durfte. Außerdem war es sehr angenehm, dass das „Hotel“ bei einer Flusskreuzfahrt mitreist und man somit nicht jeden Tag seine Koffer packen muss!


Ich hoffe, ich konnte Ihr Interesse an einer Flusskreuzfahrt wecken!
Mit herzlichen Grüßen,
Carina Schmidt

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